Aus der Küche.

Ganz passend zur für heute Mittag geplanten Kartoffelsuppe (eines der wenigen Gerichte, mal von Pfannkuchen abgesehen, dem k1 bis 3 zumindest eine Chance geben) blicke ich auf eine düstergraue Nebelsuppe. Hallo? Von überall höre ich Geschichten von strahlendem Sonnenwetter, angeblich sogar in Hansestädten, nur hier, im Ampertal, hier ist es nebeliggraukaltungemütlich.

Ja, so ist das Leben. Hart und unfair.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 14. Februar 2008 um 11:25 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 956 Aufrufe

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Kommentare

  1. Ich hab gestern gehört, ihr hättet da unten seit Wochen Sonnenschein - während hier gestern schon die dicke Nebelwand den Blick aus dem Fenster versperrte. Heute hier auch wieder Nebel, aber schon lichter.

    Kartoffelsuppe hab ich letztens zum ersten Mal gegessen, war gut - aber noch besser war die Scampi-Einlage. :-)

    Tina am Donnerstag, 14. Februar 2008 um 13:06 Uhr
  2. Also bitte. Hier ist seit 3 Tagen alles grau. Vorher war blau.

    Michi am Donnerstag, 14. Februar 2008 um 22:22 Uhr
  3. Ich verprech euch das Blaue vom Himmel - für morgen oder übermorgen. ;-)

    Tina am Donnerstag, 14. Februar 2008 um 22:31 Uhr
  4. Hier höre ich im Radio auch immer von wunderbarem Wetter in München. Äh. Das ist ungefähr 10 km weg.

    Ich sag’s doch: fies und gemein. Und kalt. S..kalt. Ich sitze hier mit T-Shirt, Shirt und Rollkragenpulli.

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 14. Februar 2008 um 22:42 Uhr
  5. Da lügt das Radio wohl, hm? Shirt, dünner Pulli und gaaanz dicke Lieblingsstrickjacke hier. Und viel warmes Laptop auf Schoß. :-)

    Tina am Donnerstag, 14. Februar 2008 um 22:57 Uhr

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