Back in town.

Achja. Kaum gewöhnt man sich an die Freiheiten eines Lebens als DINK - ist es auch schon wieder vorbei: k1 bis 3 sind zurück aus der Sommerfrische bei Omas und Onkels, hurra. Vorbei also das Lotterleben aus ausfallenden Mittagessen, Fernsehen bis 2 Uhr früh, spontanen Kinobesuchen und (zumindest theoretisch) in aller Ruhe ein Buch lesen. Jetzt heißt es wieder Lärm, Lärm, Lärm, Geschwisterstreits um nichts, Pfannkuchen kochen und abends nicht ins Bett wollen.

Andererseits darf ich jetzt wieder in glänzende Kinderaugen schauen und Dinge bemerken, die ich sonst nicht sehe. Krieg Nutellaküsse und werde morgens mit einem wunderbaren Kikiriki geweckt. Von dem unvergleichlichen, mitten in der Nacht auf kleine Legosteinchen treten ganz zu schweigen.

So ein Glück aber auch.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 24. August 2008 um 23:56 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 1987 Aufrufe


Kommentare

  1. K1 bis K3 wecken dich morgens durch Hahnenschreie? Da muss wohl grundsätzlich etwas schiefgelaufen sein. Tsts.

    So etwas sollten meine mal wagen. Dann werden sie schnell zum Kapaun.

    Michi am Montag, 25. August 2008 um 14:23 Uhr
  2. k3. k3 fing eines Tages an, mich wach zu krähen - d. h. am Wochenende. ;-)

    Ein Fall für den Taubenvergrämer? ;-)))))))

    Susanne Ackstaller am Montag, 25. August 2008 um 14:32 Uhr
  3. Sicher nicht. Herr Fitz geht mit seinen Opfern viel zu milde um. Hier (k3) müssen härtere Maßnahmen ran. Allerdings… das heulklatschvideo könnte vielleicht genügen. Hm.

    Michi am Montag, 25. August 2008 um 14:39 Uhr
  4. Andererseits ist auch ganz niedlich wachgekräht zu werden. Ich meine: Wer hat das schon? :-)

    Susanne Ackstaller am Montag, 25. August 2008 um 14:42 Uhr
  5. Ich.

    Vier Häuser weiter, andere Straßenseite. Ein völlig neurotischer Hahn, der ohne Pause kräht. Heiser. H1 und h2 trauen sich nicht so recht ran. Pfft. Feiglinge.

    Michi am Montag, 25. August 2008 um 15:12 Uhr
  6. Erzählte ich schon, dass ich vor vielen vielen Jahren, am Anfang meines Daseins als bayrische Landpomeranze, mal einen Zwerghahn hatte? D. h.: Gekauft hatte ich ihn als Zwerghuhn, irgendwann fing er dann zum Krähen an.

    Da staunst du, was? ;-)

    Susanne Ackstaller am Montag, 25. August 2008 um 15:16 Uhr
  7. Und er endete als Kapaun.

    Michi am Montag, 25. August 2008 um 15:31 Uhr
  8. Äh. Fast. Er starb freiwillig, bevor er von der erbosten Schwiegermutter ermordet wurde. ;-))

    Susanne Ackstaller am Montag, 25. August 2008 um 15:32 Uhr
  9. Mütter brauchen Grenzen. Das ist halt so, auch wenn das von der Kuschelpädagogik heute zu oft geleugnet wird.

    S. am Mittwoch, 27. August 2008 um 12:34 Uhr

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