Entschleunigung.

Hurra. Ich darf endlich mal wieder Luftholen, wird ja auch Zeit. Dumm nur, wenn der Kopf immer noch auf hohen Drehzahlen läuft und von der Geschwindigkeit einfach nicht runterkommt. Das nennt sich dann wohl - passenderweise - Fliehkraft.

Kann hier jemand mal das Entschleunigen beschleunigen!? Danke.

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 10:49 Uhr

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Kommentare

  1. Ich glaube, das muss man häppchenweise machen, aber wirklich krieg ich das auch nicht hin. Untätigkeit ist dabei tatsächlich nicht gleich Entspannung, ich hab festgestellt, dass leichte Tätigkeiten wie Wäsche abhängen merkwürdigerweise helfen ... ;-)

    Tina am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 11:23 Uhr
  2. Wie?? Du rätst mir allen Ernstes am ersten halbwegs akzeptablen Tag seit ... äh ... äh ... keine Ahnung ... WÄSCHE ABZUHÄNGEN?? ;-))))))))))

    Außerdem habe ich einen Trockner und eine Haushaltshilfe. ;-)))

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 11:32 Uhr
  3. :-))))

    Also bei mir dient sowas im weitesten Sinne der Verschönerung der Wohnung, aber du hast Recht, das Beispiel war denkbar blöd gewählt. :-D

    Mir war nach den letzten Wochen, als würde ich mal wieder vom Rechner aufschauen und hätte das Drumrum ewig nicht gesehen, da hab ich mich um kleine Sachen gekümmert, eben Wäsche gemacht, Vorhänge gekürzt, sowas. Um nicht von 100 auf 0 zurückzufahren, ist ein bisschen wie das Loch nach dem Examen. ;-)

    Deine Kinder bieten sich natürlich an für eine leichte freudvolle Beschäftigung. Aber es ist ja auch nicht so, als wäre nix mehr zu machen am Rechner, gell? ;-)

    Tina am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 11:57 Uhr
  4. Geh shoppen! Ausgiebig. Das werde ICH jedenfalls tun, sobald ich wieder Land sehe. Hah, das wird schööön!!

    Britta Freith am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 12:45 Uhr
  5. DAS ist eher nach meinem Geschmack. Nur: Ich shoppe auch schon zwischendrin - Frustübersprungsshopping, sozusagen.

    Du meinst aber, ich darf trotzdem noch belohnungsshoppen?

    Sag ja! :-)

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 12:48 Uhr
  6. UNBEDINGT!!!!! Also: ja ja ja.
    ;-)

    Britta Freith am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 12:49 Uhr
  7. Ah, Shopping mag ich gar nicht ... Da liegt wohl der Hase im Pfeffer. ;-) Ist ja auch Verschönerung, gell?

    Wobei ich in Sachen Onlineshopping gleich dabei wäre, nur das Durchinnenstädterennen ist nicht mein Ding.

    Tina am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 13:03 Uhr
  8. Gezieltes Kaufenwollen/müssen hasse ich auch.

    Ich nehme lieber „gelegentlich” mit. Schnäppchen sowieso. ;-)

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 13:06 Uhr
  9. Och, ich geh auch mal drei Stunden lang gelegentlich ein Schnäppchen mitnehmen. Und zwischendurch nen Milchkaffee :-) Das hat gar nichts mit Zwang zu tun!

    Britta Freith am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 13:33 Uhr
  10. Oh, zwangloses Shoppingschlendern mit Milchkaffee ist sowieso gut.:-)

    Was ich nur nicht mag, ist für einen bestimmten Anlass einkaufen zu MÃœSSEN, weil ich da sowieso nix finde.

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 13:48 Uhr

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