Finanzsprech ist nix dagegen.

Über Kerstin Hoffmanns Blog wurde ich auf diesen interessanten Artikel aufmerksam: Wolf Schneider in der FAZ über Finanzsprache, von der er - wie man liest - nicht all zu viel hält. Bei vielen Aussagen nicke ich in Gedanken ... Vieles predige ich meinen Kunden Jahr für Jahr erneut. Meistens zeigt es Wirkung - doch leider gibt es immer noch Manager und Vorstände, die meinen, ein (Geschäfts-)Bericht muss sich auch genauso anhören ...

Dies alles ist aber nichts im Vergleich zur Sprache im Lifestyle- und Modesegment, hier allerdings weniger in der direkten Konsumentenansprache (aber auch!) als Business to Business. Ich zitiere ein paar besondere Leckereien: “Faux Unis, Minimals, Pfauenauge, invisible Checks - die Dominanz uninaher Bilder bleibt.” Oder: “Formwear braucht Shape.” Oder auch “Casual wird sophisticated.” Das ist jetzt nur mal spontan und ganz auf die Schnelle aus meinen Unterlagen herausgepickt ... und es gibt noch jede Menge mehr.

Mal ehrlich: Wüsste ich nicht, was ich gerade bearbeite, dann wüsste ich nicht, was ich gerade bearbeite. ;-))

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 29. Mai 2008 um 12:37 Uhr

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