Freud schlägt wieder zu.

Ist Beckstein noch zu toppen?

Allerdings. Ging es im bayrischen Wahlkampf nur ums Autofahren unter Alkoholeinfluss, so bezeichnet McCain seine Landsleute als „meine Mit-Gefängnisinsassen”.

Was wollte er uns wohl eigentlich sagen?

(via twitter)

 

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 10:54 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 904 Aufrufe

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Kommentare

  1. Oje. Vielleicht meint er, dass nur 4 % der Amerikaner überhaupt einen Reisepass haben und nicht wirklich am Rest der Welt interessiert?

    McCain ist sowas von keine Alternative, aber ich würd auch gern mal wissen, was Obama vorhat, ich hab immer nur von „change” gehört, nicht viel zum Was und Wie ...

    Beunruhigend, das alles. Aber da ist ja immer noch Bruce Willis. ;-)

    Tina am Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 11:28 Uhr
  2. Sehr realistische Perspektive, find ich. Er antizipiert nur seine Zukunft, wenn er denn gewählt wird. Und die liegt dann offenbar irgendwann im Knast. Nixon hatte damals ja noch Glück.

    Michi am Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 11:48 Uhr
  3. Je mehr ich übrigens diesen Amiwahlkampfkram gucke, desto mehr fühle ich mich in der Welt von Winston Smith, Orwell, 1984. Was für Parallelen.

    Michi am Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 22:59 Uhr
  4. ja, der amerikanische Wahlkampf ist wirklich grotesk geradezu. Ich denke, da gehört schon sehr viel Wille dazu, sich sowas anzutun.

    Ich bin sehr gespannt und hoffe auf Obama (logisch).

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 23:10 Uhr
  5. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: auch erst ist kein Gegner der Todesstrafe.

    Michi am Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 23:23 Uhr
  6. ja, mag sein. Aber doch immer noch die bessere Wahl.

    Oder sollen wir dich noch ins Rennen schicken? Charmante Idee ... ;-)))))))))

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 23:28 Uhr
  7. Frei nach Enke (nicht dem Torwart):
    Das wird böse enden.

    Aber ich hoffe, Michi und ich werden nie sagen müssen, dass wir’s ja gesagt haben.

    Klar ist der Obama die bessere Wahl. Aber die Wahl hat man irgendwie nur zwischen Pest und Magendarm dabei ... ;-)

    Tina am Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 23:40 Uhr
  8. naja, ich denke, den Tiefpunkt hatten wir ja in den letzten acht Jahren. Es kann nur deutlich besser werden. ;-)

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 09. Oktober 2008 um 23:54 Uhr

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