Gestern. Ein Sonntag.

Während Herr Taubenvergrämer seine Außerirdischen auf die Verwandlung Berlins in Castrop-Rauxel trainierte, war ich ganztägig mit dem olympischen Handballnachwuchs beschäftigt.

Spannende Sache, das: Trinkflasche reichen. Eisbeutel auflegen und Plästerchen aufkleben. Für Steaksemmeln und Pommes anstehen. Zwischendrin den talentierten Nachwuchs beklatschen. Mein Rabenmutterdasein gegen die Supermütter verteidigen. Und einen Sonnenbrand habe ich auch noch gekriegt.

Wenn das mal kein gelungener Sonntag war.

Susanne Ackstaller am Montag, 21. Juli 2008 um 11:40 Uhr

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Kommentare

  1. Was ist nu, ich dachte, die Rabenmütter wären inzwischen die Hauslatschen, die nicht mal nebenbei eine internationale Karriere gebacken kriegen?!

    :-)

    Melody am Montag, 21. Juli 2008 um 16:35 Uhr
  2. Achso. Dann sind die früheren Supermütter die heutigen Rabenmütter? Und da sollen die jungen Frauen von heute noch ein Leitbild entwickeln können ... ;-)

    Susanne Ackstaller am Montag, 21. Juli 2008 um 18:01 Uhr
  3. Ja, super, oder? Wenn sie nämlich kein Leitbild mehr entwickeln, können sie endlich machen, was sie wollen. Und Susi, du bist garantiert keine Rabenmutter. Ich hab allerdings schon überlegt, ob es nicht eine gute Geschäftsidee wäre, Eltern eine Therapieversicherung für ihre Kinder zu verkaufen, damit die dann später alle seelischen Knackse auskurieren können, ohne sich um die Finanzierung sorgen zu müssen.

    Julia am Montag, 21. Juli 2008 um 18:14 Uhr
  4. Was Sonnenbrand bei uns hat es am Sonntag den ganzen Nachmittag geregnet.
    Und ne Rabenmutter bist du bestimmt nicht wenn du bei dem Spiel warst

    Tom Rollos am Dienstag, 22. Juli 2008 um 13:05 Uhr
  5. Diese peinlichen Spammer vom „Sonnenschutz-Projekt” nerven noch mehr als intelligente Spammer es tun.

    Melody am Dienstag, 22. Juli 2008 um 13:09 Uhr
  6. Och Jung, Mönsch. Wann hört ihr endlich auf, uns für doof zu halten, hm?

    Tstststs.

    Susanne Ackstaller am Dienstag, 22. Juli 2008 um 16:01 Uhr

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