Kaffee. Schwarz.

Die ersten sieben Monate dieses Jahres waren die Hölle. Arbeitshölle. Das ging so weit, dass ich noch nicht mal mehr in die Stadt kam, und nur mit Mühe zum Supermarkt. Spannende Projekte, nette Kunden, ohne Zweifel, aber so zwischendrin können selbst noch so spannende Projekte und nette Kunden nerven. Besonders, wenn es zu viel davon gibt.

Dann kam mein Urlaub. Zwei Wochen.

Und danach - schließlich hatte ich ja vorher alles brav weggearbeitet und selbst der Jahresbericht des Uniklinikums lag fertig vor mir (wer hätte das gedacht? ;-)) - wollte ich es mal richtig ruhig angehen: Im Netz bummeln. In Communities plaudern. Ein Online-Magazin entwickeln. Mein Seminar an der Hochschule Liechtenstein (sic!) vorbereiten (ja, ich weiß, ich bin eine Angeberin. ;-)). In Ruhe. Mit Muße. Das Netzleben genießen. Achja. Herrlich sollte es werden.

Gut geträumt. Und bereits wieder aufgewacht. Aber leider schon wieder müde: Deshalb Kaffee schwarz zu einem Text der morgen früh beim Kunden sein muss. Mist.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 24. August 2006 um 00:35 Uhr

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