Kreuzweg-Andacht am Kalvarienberg.

Ich bin ein gläubiger Mensch. Und ich bin Katholikin.

Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, dass diese Aussage zumindest ein Stirnrunzeln hervorruft. Denn: Katholisch sein (und dazu zu stehen!) ist politisch nicht korrekt. Denn da ist ja der konservative Papst, die pädophilen Prister, der Zölibat – und wenn das nicht reicht, werden auch noch die Kreuzzüge und die Hexenverbrennungen ins Spiel gebracht.

Ja, ich sehe diese Kritik durchaus. Ich will da auch nichts beschönigen. Aber genauso, wie man einen Menschen trotz seiner Fehler liebt, so kann man auch seine Kirche lieben - trotz schlimmer Vorkommnisse. Zumindest mir geht es so. Ganz davon abgesehen, dass ich auch die vielen schönen Seite an der katholischen Kirche kennen lernen durfte - zum Beispiel wunderbare Seelsorger und Pfarrer. Die gibt es nämlich auch!

Aber darum geht es mir heute gar nicht (auch wenn mich deine Meinung zur katholischen Kirche natürlich interessiert!). Eigentlich will ich dir nur ein paar Bilder vom Kalvarienberg zeigen, an dem heute eine traditionelle Kreuzweg-Andacht stattfand. Wenn es dich interessiert, kannst du hier noch mehr dazu lesen.





Susanne Ackstaller am Freitag, 06. April 2012 um 16:02 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 3278 Aufrufe

Tags: kreuzwegkarfreitagkalvarienbergandachtaiterbach

Kommentare

  1. Ich versteh das ja mit der Gläubigkeit. Aber man könnte auch evangelisch sein - das ist wie katholisch, aber ohne Papst und Zölibat und so. : ) Ok, auch ohne Weihrauch.

    Tina am Freitag, 06. April 2012 um 16:49 Uhr
  2. Ja, ich könnte auch evangelisch sein. Das Katholische ist nicht selbstgewählt, sondern der Zufall meiner Geburt in eine katholische Familie. ;-) Und es keinesfalls eine Wertung! Für mich ist jeder Glaube und jede Konfession okay. Ja, für mich ist auch jeder Nicht-Glaube okay.

    Ich will nur einfach auch katholisch sein dürfen ... :-D

    Susanne Ackstaller am Freitag, 06. April 2012 um 16:53 Uhr

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