Null oder hundert.

Sobald der übliche Hochdruck mal kurzzeitig nachlässt, verfalle ich sofort in Apathie. Tue gar nichts mehr, oder höchstens unterhaltsames. Maile hin, maile her. WWWerfe Blicke. Stöpsle Musik ein. Gucke in die Luft. Auf keinen Fall schaffe ich es meinen Schreibtisch aufzuräumen, die Buchhaltung vorzubereiten oder Rechnungen zu schreiben. Das hebe ich mir für Zeiten auf, in denen ich eigentlich gar keine Zeit für so was habe.

Ist das absurd? Ja, das ist absurd.

PS: Ich rede mir immer selbstentschuldigend ein, dass das bei Kreativen so sein muss.

Ist doch so, oder? ;-))))))))))))

Susanne Ackstaller am Dienstag, 31. Juli 2007 um 20:12 Uhr

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Kommentare

  1. Oh- ich wäre eine super super Kreative geworden, vielleicht.
    :-))

    kirstin am Dienstag, 31. Juli 2007 um 20:36 Uhr
  2. Also ich find das nicht absurd, sondern vollkommen normal. :)

    Biggi am Dienstag, 31. Juli 2007 um 22:02 Uhr
  3. Vollkommen normal! Und vor allem: Gut ist das. Und notwendig. :-) Ohne kleine (oder größere) Aus- oder Halblang-Zeiten wäre man wohl bald nicht mehr kreativ ...

    Ich muss mich darin noch ein wenig üben, aber so langsam klappt’s auch wieder mit Erholung und Ablenkung. ;-)

    Tina am Mittwoch, 01. August 2007 um 16:45 Uhr
  4. wenn es dich beruhgt: bei mir ist das auch so. nervt mich, aber ist eben so. absurd? glaube ich nicht. man braucht halt einen vorrat an übersprungshandlungen für die stresszeiten. und die wären ja nicht mehr da, wenn man das alles in ruhigen zeiten wegarbeitete ;-).

    aboese am Donnerstag, 02. August 2007 um 00:15 Uhr

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