Nur noch die Allerliebsten.

Antjes Blogeintrag hat mir wirklich zu denken gegeben: eine wundervolle Idee, nur noch die schönsten und liebsten Sachen um sich zu haben.

Heute fragte ich mich dann, ob man dieses Prinzip nicht auch auf Kunden übertragen könnte: Alle nervigen, anstrengenden, ungeliebten Kunden aussortieren und nur noch die wirklich tollen, spannenden, netten übriglassen. Lieber weniger machen, dafür mit wirklicher Begeisterung - für Kunden, die sich begeistern lassen! Warum also manche Kunden nicht einfach loslassen und sich welche suchen, die gute Arbeit und gute Dienstleister auch wirklich schätzen, einem den nötigen Freiraum lassen, den notwendigen Mut besitzen, um sich auf neues einzulassen - und zudem bereit sind, dafür auch ein wenig Zeit und Geld zu investieren.

Zwei solche rundum tollen Kunden habe ich schon. Es dürfen aber ruhig noch mehr werden.

 

Susanne Ackstaller am Freitag, 18. April 2008 um 18:59 Uhr

Arbeiten | Permalink | Druckversion | 1363 Aufrufe

Nächster Eintrag: Herzklopfentexte.

Vorheriger Eintrag: 1 Uhr nachts.