Oh. Ein Wochenende.

Das hätte sich ruhig auch um drei bis vier Tage nach hinten verlegen können, bis es besser passt. Dann hätte ich es toll gefunden, Wochenende zu haben: Meine Hugo-Boss-Tasche in speee-e-e-e ein weiteres Mal zu besuchen. Oder die von Bree. Alternativ wäre ich auf dem Balkon gesessen, um Capuccino in der Sonne zu trinken (erzählte ich schon, dass wir unsere Pavoni zum Reparieren brachten und wir jetzt für eine Runde Entkalken 34 Euro zahlen, plus Fahrtkosten? Nein? - Ist vermutlich auch besser so.), oder im Biergarten um ... vielleicht die Jacobsmuscheln zu essen, die waren immer so lecker.

Aber es hat sich nicht verschoben, und so bearbeite ich mit Hingabe anspruchsvolle Texte. Und zwar ziemliche viele und lange.

Gott sei dank regnet es. Ein Trost.

 

Susanne Ackstaller am Samstag, 13. September 2008 um 08:50 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 1170 Aufrufe

Nächster Eintrag: Tusch! Und zwar gleich doppelt.

Vorheriger Eintrag: Schon bald ist Mitternacht.