Minna hat hier irgendwie ihren Einsatz verpasst und mich mit den Urlaubsvorbereitungen allein gelassen. So sitze ich zwischen fünf bis acht Koffern, gefühlten tausend Kleiderhaufen (nein, ich bin nicht der Zwei-Koffer-Typ, fürchte ich), den Überlegungen, ob ob ich nun Bettwäsche sowie Handtücher mieten oder lieber mal die sparsame Hausfrau geben soll, und der Frage, wohin mit den übrigen fünf Litern Milch im Kühlschrank.
Tja, Minna ist wohl schon vorausgereist und temperiert gerade den Chianti.
Susanne Ackstaller am Samstag, 10. Mai 2008 um 05:09 PM
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Ist Minna nicht deine nordische Gegesnseite? Oder heißt euer hauswirtschaftlicher Engel auch so? Ich bin ja manchmal ein Sparfuchs, aber Bettwäsche mitnehmen würde ich nicht, glaub ich, wenn du eh schon so viel mitzunehmen hast.
Ach, ich teile die Vorfreude. Auch wenn ich morgen nur erstmal das heimische Wasserbecken installieren werde.
(Ich hab mich erst auch gefreut, das Laptop mitzunehmen in den Garten - aber ich mag über die feierlichen Tage grad weder arbeiten noch übermäßig digital kommunizieren.)
Jep. Minna ist ein Teekesselchen (ha, gelernt! ;-)). Meine Mutter nannte die guten Hausgeister immer Minna, ich dachte eigentlich, das wäre Allgemeingut.
Meine echte heißt aber Rita. :-)
Ah ja, unsere Oma hat das auch gesagt, glaub ich - bei “unsere Minna” wäre ich wohl drauf gekommen. :-) Aber so super nett ist die Bezeichnung nicht, oder? Bin mir nicht sicher. Gibt’s nicht auch “jemanden zur Minna machen”?
Hauptsache, ein Team von 5-50 Minnas erwartet euch im Urlaub und serviert und putzt und räumt ab und bringt mehr ... :-)))
Nein, sehr nett ist es nicht. Aber wer heißt schon so und hat es nicht verdient? ;-)
:-)
Ich hab gestern gelernt, dass “minna” eine finnische Form für “ich” ist. Also sind wir wohl alle ein bisschen Minna ... ;-)