Frisch entdeckt:
Aböse
Frau G.
Polyblog
Susanne Ackstaller am Freitag, 14. Mai 2004 um 22:40 Uhr
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Hier!
Zumindest die dänische Hochzeit würde ich mir anschauen, wenn ich Zeit hätte - und sicherlich auch ein paar Tränen in den Augen haben, als kleine-große Romantikerin *schnief* ...
Aber die Lindenstraße habe ich tatsächlich noch nie gesehen (interessiert mich auch überhaupt nicht) und die Bild-Zeitung, da gucke ich höchstens beim Vorbeigehen drauf. Ehrlich. ;-)
Susanne Ackstaller am Freitag, 14. Mai 2004 um 17:04 Uhr
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Same procedure
Immer genau dann, wenn ich einen relaxten Nachmittag vermute, an dem ich endlich dieses und jenes und überhaupt erledigen kann, endlich mal den Schreibtisch aufräumen, und die Mailbox, den Buchhaltungsordung undsoweiterundsoweiter - dann kommt er:
Der Anruf.
Der Wortlaut ist immer der gleiche: “Frau Ackstaller, wie gut, dass ich Sie erreiche! Wir haben da - ähm - ein kleines Attentat auf Sie vor. Nächste Woche wollen wir ... und da brauchen wir noch ... können Sie das übernehmen?”
Und ich übernehme. Wie immer. Bringe meine Kinder unter und werfe meine Kreativität an. Sitze bis nachts um 23.45 Uhr, trinke dabei Rotwein und schwanke zwischen Ärgern und stolz Sein. Ärgern, dass ich mich - wie immer - habe breit schlagen lassen (anstatt meine Kunde zu einer vorausschauenden Planung und vernünftigen Arbeitszeiten zu erziehen). Stolz sein, dass ich es auf die Reihe bekomme. Dass ich es immer wieder schaffe. Und dass bei mir keine Rezession herrscht, so überhaupt keine. ;-)
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 13. Mai 2004 um 23:27 Uhr
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Wettlauf des Grauens
So titelt der heutige Kommentar unserer Tageszeitung. Und bringt haarscharf auf den Punkt, was auch ich empfinde. Was derzeit in der Welt und in den Medien passiert, ist so grauenerregend pervers, das ich kaum noch wage, Nachrichten zu hören, zu lesen oder zu sehen. Eine Spirale, die sich dreht und dreht und dreht ... angeschubst von den Amerikanern, den heldenhaften Besser-Menschen aus dem guten Westen. Ich könnte lachen, wäre es nicht so tief traurig.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 13. Mai 2004 um 12:54 Uhr
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Schrieb ich
wundervolles Leben?
Glück und Leid - manchmal liegen nur Stunden dazwischen.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 11. Mai 2004 um 22:38 Uhr
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