“Wundervolles Leben”
Gerade habe ich mich dann doch noch zum Weblog der “Ober-Uschi” durchgeklickt. Dabei stelle ich diverse Sachen fest:
1. Ich habe ein wundervolles Leben auch ohne Glitzer und Dauerparty. Eigenartig. ;-)
2. Ich habe - oh Wunder! - sogar einen Mann abgekriegt - ohne Dumm Stellen. Oder vielleicht sogar deshalb?
3. Ich kann diese Frau nicht ernst nehmen. Bzw. sie amüsiert mich.
4. Ich will jetzt auch einen Bestseller schreiben - ich brauche nur noch ein abstrus-dümmliches Thema dazu. Das scheint nämlich im Moment gefragt zu sein.
;-)
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 06. Mai 2004 um 10:56 Uhr
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Die Offenbarung.
Hey, mein Tag war echt besch…eiden. Und jetzt weiss ich auch woran es lag: Es fehlt mir der Glitzer. (via Biggi und Martina - Gott sei dank keine Uschis.)
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 05. Mai 2004 um 20:02 Uhr
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Ich wusste es nicht
Auch wenn ich schon seit zwölf Jahren auf dem Land lebe - ich wusste es nicht. Ich wusste nicht, wie wunderbar das Rauschen eines Wäldchens hinter dem Haus sein kann. Nachts um 21.25 Uhr, bei Halbmond und durchlässiger Wolkendecke. Bei würzig-feuchter Luft und einem Glas Prosecco in der Hand auf einer Holzterasse stehend.
Susanne Ackstaller am Montag, 03. Mai 2004 um 23:47 Uhr
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Auch das Internet ist ein Dorf.
Wie jeder weiss. Und es gibt so Frauen (und sicherlich auch Männer), die trifft man überall. In jedem einschlägigen Forum, auf jeder Mailingliste - sie sind da und sie sind schlau. Letzeres vor allem. So unglaublich schlau, dass man schon fast daran glauben mag. An ihr All-Wissen und ihren Erfolg.
Nur manchmal frage ich mich: WANN sind sie eigentlich erfolgreich? Wann arbeiten sie und wissen alles - wo sie doch die ganze Zeit schlaumeierisch in irgendwelchen Forem herumspringen.
Susanne Ackstaller am Montag, 03. Mai 2004 um 23:43 Uhr
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Summerhill und so
Langsam, aber immer sicherer macht sich bei mir der Verdacht breit, die anti-autoritäre Erziehung der Anfangsiebziger rührte nur daher, dass manche Eltern einfach keine Lust mehr hatten, sich ständig mit ihren Kindern auseinander zu setzen. Wie viel einfacher ist doch das Laissez-faire als das ständige Erziehen müssen, besonders wenn man einen Sohn hat, der bereits mit seinen sechs Jahren die Erziehung hinterfragt.
Wie soll das dann erst in der Pubertät werden? ;-)
Susanne Ackstaller am Sonntag, 02. Mai 2004 um 23:03 Uhr
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