Krankes Kind
Jajaja. Ihr wusstet es immer schon. Und hattet mich auch schon darauf hingewiesen. Mehrmals. Was muss ich auch meinen Dickkopf durchsetzen und zwei bis drei Kinder wollen - und berufstätig bleiben. Und dann gleich auch noch selbstständig. Das ist ja auch ... ein Unding. Fenster putzen, Zwiebeln schneiden und Hemden bügeln wäre doch auch eine durchaus erfüllende Beschäftigung. Und jetzt habe ich eben den Salat: Eine ohnehin kaum zu schaffende Deadline. Und dazu ein krankes Kind.
Selbst schuld.
Susanne Ackstaller am Freitag, 01. August 2003 um 07:14 Uhr
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Das ist ein Blindtext.
Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext. Das ist ein Blindtext.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 31. Juli 2003 um 20:26 Uhr
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Ein Kindermörder wurde verurteilt.
Das härteste aller in Deutschland möglichen Urteile wurde gefällt. Nicht hart genug für mein Empfinden, denn manche Verbrechen sind einfach unverzeihlich und können auch mit einem ganzen Gefängnisleben nicht vergolten werden. Um so schlimmer, wenn die Bewährung dann schon nach 18 Jahren beginnen kann.
Ein unschuldiges Kind ist das Opfer. Und natürlich frage ich mich, wie kann man Kinder schützen. Wie kann ich meine Kinder schützen? Oder sind Verbrechen an Kindern einfach ein Schicksal, dem man nicht entgehen kann?
Wie mag es denn Eltern jenes ermordeten Geschwisterpaares jetzt gehen? Wie mag es all den Müttern und Vätern ergehen, die Kinder durch schwere Verbrechen verloren haben? Kann man so was überleben, überwinden?
Ich weine.
Susanne Ackstaller am Montag, 28. Juli 2003 um 21:53 Uhr
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Ohnehin
wäre ich jetzt in Stimmung zum Ablästern über Onlineforen, und was da so gefragt und gewollt und gewusst wird. Und so.
Aber neinneinnein - ich lass das lieber. Das tut man nicht - würde ich meinen Kindern jetzt sagen. Wenn sie sich schon mit Onlineforen beschäftigen und fragen würden. Oh nein, ich lass das lieber, wirklich.
Und womöglich sitze ich ja auch noch im Glashaus ... ;-)
Susanne Ackstaller am Sonntag, 27. Juli 2003 um 22:45 Uhr
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Wir proben das Überleben.
Hach, da ist mir doch in die Überschrift zunächst ein Freudscher Vertipper gerutscht: “Überlegen” - “Wir proben das Überlegen.” Hätte auch gepasst, sehr gut sogar ...
Ich probiere mal aus, losen Reis zu kochen, wie gieße ich den ab, ...?, lese ich in einem Onlineforum, in dem ich durch Zufall gelandet bin.
Ich frage mich, wie haben Menschen eigentlich überleb(g)t, bevor es das Internet gab ...
Susanne Ackstaller am Sonntag, 27. Juli 2003 um 22:06 Uhr
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