Home, sweet home ...
Durch die sternenklare Nacht nach Hause geflogen und im Alltag gelandet. Nach drei Tage Ausschlafen, Party, Lachen und Erzählen sind fünfzig Seiten Geschäftsbericht ein abruptes Erwachen. La dolce vita dauert niemals ewig ... Leider. Oder Gott sei dank? ;-)
Susanne Ackstaller am Montag, 24. Februar 2003 um 14:45 Uhr
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Bin dann weg
und offline für drei Tage. Wird ‘ne harte Zeit, trotzdem bleibt das Notebook hier. Muss doch auch mal ohne gehen. Notfalls und beim Einsetzen erster Entzugserscheinungen könnte ich noch mit meiner niedlichen t-mobile mda online gehen. Aber nur, wenn ich noch fix die Verbindungsdaten ‘reinklappere ... Och nö.
Dann doch lieber ein Internetcafe. Im absoluten Notfall.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 20. Februar 2003 um 20:42 Uhr
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Ein Phänomen?
Ich hab’s nachgezählt: Elf (!!) verwaiste schwarze Socken. Wo treiben sich nur die anderen elf herum?
Ein Fall für Akte X?
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 20. Februar 2003 um 12:45 Uhr
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An der Kasse
Jemand ist schwanger, erfahre ich ungewollt. Das dritte Kind. Ja, so was kann passieren. ;-) Und Frau M. muss spritzen. Insulin. Der Arzt sagt, sie muss sich besser halten. Aber eine Quarktasche ab und an geht schon mal, oder? Madam Quasselstrippe selbst wurde am Miniskus operiert. Die Nordkappe (??) war kaputt. Hm. Da muss ich wohl etwas missverstanden haben. Ein Kind versucht ein Überaschungsei zu stibitzen. Dass die auch immer an der Kasse stehen müssen? Die Mutter hat’s gesehen, und versucht das Ei gegen eine Vollkornbreze umzutauschen. Haha. So leicht sind Dreijährige nicht mehr zu übertölpeln ...
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 20. Februar 2003 um 10:48 Uhr
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Es gibt so Tage
Es gibt so Tage, an denen frau besser nicht in den Spiegel schaut. Am besten verhängen. Oder schwarz anmalen. Oder ... einfach nicht ‘reinschauen eben. Wenn das denn ginge - denn je schlechter man ausschaut, desto magischer zieht einen der Spiegel in den Bann. Zumindest mich.
Blasse Haut mit roten Flecken. Augenschatten. Die Längsfalte zwischen den Brauen, die mittlerweile nur noch nach zwölf Stunden Schlaf verschwindet. Bekomme ich nie, ergo ist die Falte immer da. Dann die Frisur. Frisur? Ein Mopp mit ultrakurzem Pony. Strähnig, plattgedatscht. Ein Alptraum in Dunkelbraun.
Es gibt so Tage. Und sie werden ständig mehr, irgendwie.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 19. Februar 2003 um 18:05 Uhr
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