Heute lasse ich den Tag ruhig angehen.
Das tut mir gut - ich muss mir einfach mal eingestehen, dass die Zeiten von 180 km durch den Tag erstmal vorbei sind. Fragt sich, wie lange ich brauchen werde, um mich daran zu gewöhnen. Und wie ich die restliche Woche überstehen soll, denn da werden wohl selbst 180 nicht genügen.
Hm.
Susanne Ackstaller am Montag, 17. Februar 2003 um 08:27 Uhr
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Draußen maunzt ein Kätzchen
und ich habe noch schnell meine LiebLinks aktualisiert - mit den üblichen Begleiterscheinungen ;-)
Gute Nacht - und möge auch eure Nacht ohne Sandflöhe sein (ein uralter arabischer Spruch ... *lol*)!
Susanne Ackstaller am Sonntag, 16. Februar 2003 um 22:33 Uhr
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heeeee
Toll geworden - da werde ich ja fast neidisch!. Aber mir als fast dreifache Mutter steht sowas irgendwie nicht ... mehr. ;-)))))
Oder?
Susanne Ackstaller am Sonntag, 16. Februar 2003 um 14:11 Uhr
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Spannende Mischung
Ein Wildschwein in Rotwein gebraten. Dazu ein Drei-Stunden-Interview mit Herbert Grönemeyer. Natürlich mit “Musik, nur wenn sie laut ist”, “Bochum” und “Der Weg”, dem ewigen Liebeslied, das mich immer und immer und immer wieder zum Weinen bringt. Dazwischen The Doors mit “Light my fire”, auch eines jener eternals, die nur ganz selten geschrieben werden ... Und auch wenn ich kein ausgesprochener Grönemeyer-Fan bin (eigentlich gar keiner, denn unter viele gute Lieder mischen sich immer wieder welche die mir überhaupt nicht gefallen), muss ich sagen: Der Mann hat was.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 16. Februar 2003 um 13:49 Uhr
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Dumm gelaufen,
Mrs President!
Aber irgendein Grund wird Ihnen sicherlich einfallen. Denn schließlich: Was schert Sie die Welt, wenn es um Öl geht ...
Susanne Ackstaller am Samstag, 15. Februar 2003 um 16:03 Uhr
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