Dinner for one.
Das Stichwort dazu liefert mir Sabine. Gutgut, ich bin vermutlich schrecklich humorlos etc. etc., aber was dabei alljährlich ein ganzes Fernsehvolk zum Lachen bringt, erschließt sich mir nicht. Bzw. hat sich mir nicht erschlossen, denn ich habe dieses Silvestermuss vor Jahren einmal gesehen, für absolut doof befunden - und seitdem nie wieder.
Vielleicht sollte ich der Farbversion eine Chance geben? Hm. Hm. Ach nee. Von Farbe alleine ist noch nie was besser geworden.
Update: Jetzt sind wir schon zwei. Hihi. ;-)
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 01. Januar 2003 um 17:09 Uhr
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Alles neu
Die Nacht brachte den Schnee. Nicht sehr viel, aber immerhin begann das Jahr weiß wie ein unbeschriebenes Blatt.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 01. Januar 2003 um 16:57 Uhr
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Kurz vor Schluss
“Geschichte ist die Summe aller Ereignisse, die nicht verhindert werden konnten”, sagte Konrad Adenauer einmal. Zumindest sinngemäß. ;-)
Susanne Ackstaller am Dienstag, 31. Dezember 2002 um 23:59 Uhr
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Silvesterleckerli
Feldsalat mit Balsamico-Essig und einem guten Öl anmachen. (Leckerste Öle und Essigsorten gibt es übrigens hier - hmmmm.)
Dazu frittatas:
6 Eier mit einer Tasse Sahne, Salz und Pfeffer verquirlen. Das Ganze mit ausgelassenem Speckwürfeln (oder gebratenen Pilze, Käseraspeln, Kräutern - oder allem zusammmen) in mit Trüffelöl ausgepinselte Muffinsförmchen geben. Bei 180 Grad 20 Minuten backen.
Suuuper einfach und seeehr lecker, besonders mit einem Glas Chardonnay. Cheers :-)
Susanne Ackstaller am Dienstag, 31. Dezember 2002 um 21:11 Uhr
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Normal life goes digital.
Liisa liest am liebsten Weblogs, die “die wirklich was zu sagen haben”, erfahre ich in ihrem Jahresrückblick. Schuldbewusst blicke auf meinen eigenen, mit Alltäglichkeiten gefüllten Blog, und frage mich, ob ich wohl zur illustren Runde gehöre. *g*
Doch dann komme ich ein wenig ins Grübeln - während ich Salat wasche und Speck brate -, wer denn nun wirklich was zu sagen hat: Der, der über die Politik schwadroniert und das Leid der Welt anklagt? Oder zumindest das WWW in der ein oder anderen Facette kommentiert? Wer Philosophisches von sich gibt? Oder Poetisches? Oder gar alles zusammen?
Ich persönlich lese Blogs gerne, wenn sie mich bewegen. Wenn ich beim Lesen schmunzeln, lachen oder kichern muss - oder weinen -, weil ich mich darin wiederfinde. Und wenn ich das virtuelle Gegenüber beim Lesen kennenlerne. Ein wenig zumindest, denn ein Rest an Geheimnis muss auch sein, damit es spannend bleibt. Und das Ganze dann noch gewürzt mit einem großen Augenzwinkern - ja, dann bin ich als Stammleser gewonnen ...:-)
Susanne Ackstaller am Dienstag, 31. Dezember 2002 um 19:39 Uhr
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