Leben


Mein wahres Blogger-Ich.

Oja. Insbesondere Problem 3 kommt mir doch sehr bekannt vor. Erschwerend kommt bei mir allerdings hinzu: Mein Leben ist langweilig. Den ganzen Tag schreiben, schreiben schreiben, zwischendrin ein bisschen Kochen, Hausaufgaben kontrollieren, Katzenklo reinigen und drei Kindern den richtigen Weg ins Leben weisen (zumindest mehr oder weniger). Tja, und aus dem kargen Rest täglicher Aufregung muss ich dann noch Blogeinträge quetschen, und das möglichst jeden Tag und bereits seit mehr als sechs Jahren.

Man hat’s nicht leicht, so als Blogger.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 04. Dezember 2008 um 13:59 Uhr

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Ja, ich habe gesündigt.

Pünktlich zum 1. Advent habe ich mir hier mal kurz meine Sünden berechnen lassen. Und was soll ich sagen: Ich bin mit 522,66 Euro überraschend billig weggekommen. Finde ich.

Ich habe den Verdacht, meine Sünden waren da einfach nicht dabei.

weiter ...

Susanne Ackstaller am Sonntag, 30. November 2008 um 22:25 Uhr

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Stelle fest:

Ich bin einfach noch nicht Rabenmutter genug, denn sonst würde ich leichten Herzens den schon seit vielen Jahren ersehnten, aber ach! pädagogisch doch so verwerflichen Playmobil-Adventskalender kaufen - anstatt am 30. November um 2.28 Uhr immer noch an 72 Päckchen herumzuwurschteln, sie mit Goldherzen zu bekleben, mit Kleinigkeiten zu füllen und zu verschnüren.

Ja, ich muss definitiv noch ein bisschen an mir arbeiten.

Nächstes Jahr dann.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 30. November 2008 um 03:28 Uhr

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Puristische Regenvorhersage.

Bei meinen Trendberichten zur aktuellen Modelage hätte ich das einen simplen, cleanen und straighten Look genannt, hier nenne ich es einfach nur klasse: Is it going to rain? Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Wintervariante ... kommt die noch?

(via CouchTycoon)

Susanne Ackstaller am Freitag, 28. November 2008 um 23:31 Uhr

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Christkinder sind auch nicht mehr, was sie mal waren.

Man stelle sich vor: Da werden drei Wunschzettel zu Abholungszwecken unter Kerzen auf der Terasse deponiert, am Morgen sind sie verschwunden - und drei Tage später finden sie sich auf dem allerobersten Regal in der Speisekammer wieder! Was soll man als km zu so viel Christkindschlamperei sagen, um größere Weihnachtskatastrophen zu verhindern?

Ich zumindest murmelte irgendwas von riesigen Aktenbergen, die sich im Laufe von Jahrhunderten sonst ansammeln würden, weshalb das Christkind die Wunschzettel registrieren und dann wieder zurückbringen würde. So eine Art papierloses Himmelsbüro. Zur Entschlackung der Weihnachtsbürokratie, quasi.

Hm.

Susanne Ackstaller am Freitag, 28. November 2008 um 20:12 Uhr

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