Leben


Schnee, höre ich Schnee?

Im Radio eben.

Irgendwie bin ich mental immer noch im September und kann es kaum glauben, dass an allen Ecken und Enden schon Lebkuchenmänner und -häuser gebacken werden, dass der Blumenhändler im Ort schon zur Adventsausstellung einlädt und uns Unicef wie jedes Jahr mit Weihnachtskarten bedrängt. k2 hat schon vor zwei Wochen einen Wunschzettel entworfen und bastelt mittlerweile einen Adventskalender für die beiden Katzen. k3 würde gerne schon Nikoläuse aufstellen, nur k1 hält noch still (deutet sich hier vielleicht eine Grippe an? Kommt mir bei näherer Betrachtung schon fast komisch vor ... ;-))

Andererseits hinkt mein Zeitempfinden ja auch an anderer Stelle hinterher: Mit 42 fühle ich mich immer noch eher wie Mitte 20 (nur ohne das lästige Beiwerk wie Männersuche und Examensstress). Ja, das wird es sein: ein gestörtes Zeitempfinden. Das würde einiges endlich erklären - auch, warum ich immer 15 Minuten zu spät bin und die letzten Reste der Osterdeko erst im August weggeräumt habe.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 16. November 2008 um 22:41 Uhr

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Songtextdramatik.

“But i would walk 500 miles
And i would walk 500 more
Just to be the man who walked 5,000 miles
To fall down at your door.”

Hmmmmm. Mir ist noch keiner vor die Tür gefallen.

Sollte mir das zu denken geben?

weiter ...

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 13. November 2008 um 13:38 Uhr

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Nein, ich bin nicht albern ...

und Kirstin, die mir Baracks Grüße übermittelt hat, auch nicht. ;-)

 

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 12. November 2008 um 15:54 Uhr

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Ein Wunder, ein WWWunder!

(Nein, diesmal nicht der Messias aus Illinois.)

Kaum wechselt man den Server, so reduziert sich die tägliche Spamflut von 1.234 auf ... 3.

Ich kann es immer noch nicht glauben (verstehen schon gar nicht) und erwäge ein vorzeitiges WWWeihnachtsgeschenk. Und nein: Ich tausch das nicht um und ich teil auch nicht!

Susanne Ackstaller am Montag, 10. November 2008 um 23:01 Uhr

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Bloggerin. Textine. Freundin.

Biggi Mestmäcker ist nicht einfach eine andere Texterin, die auch bloggt. Nicht nur meine Mit-Moderatorin beim Texttreff. Nicht nur mein Maßstab, wenn es um richtig gute Texte geht. Biggi ist eine meiner allerersten richtigen Netzfreundinnen, jemand, der schon sehr lange sehr viel über mich weiß ... Ich kann mich noch wie heute an ihre Mail vor Jahren erinnern: “Susi, ich heiße nicht Birgit - für Menschen, die mich mögen, heiße ich “Biggi”.” Genau, Biggi eben.

Ich habe sie gefragt, was das Internet ihr bedeutet. Die Antworten waren wie immer spannend.

SA: Seit wann bloggst du und warum?

Ich blogge seit dem 24. Januar 2003.

BM: Angefangen hab ich damit, aus purer Neugier und Experimentierfreude und weil Du Susi damals sagtest, es mache Spaß und koste zudem nicht viel Zeit. Nun, Spaß macht es wirklich… ;-)

SA: Hat dein Blog dein (Berufs-)Leben verändert oder beeinflusst - wenn ja: wie?

Oh ja. Anfangs hat es mich hauptsächlich privat begleitet und es fiel nicht selten der Satz im Familien- und Freundeskreis: “Das bloggst du aber nicht!” Im Laufe der Jahre hab ich die Bloggerei ja auch auf mein Berufsleben ausgedehnt und blogge mittlerweile in meinem Blog Mehralstext über Privates und Beruf in den drei Hauptkategorien Guckloch, Jobblog und Rätsel gleichermaßen. Und dann ist da noch das Frittenblog, das Herz der Pommeswelt. Über die Bloggerei habe ich schon viele fruchtbare Kontakte geknüpft, Neukunden gewonnen und mittlerweile gehört Blog-Coaching und Blog-Redaktion ja auch zu meinem Angebot, d.h. ich betreue auch Blogs im Kundenauftrag. Hättest Du mir das vor fünf Jahren gesagt, dass man sich durchs Bloggen ein Geschäftsfeld erschließen kann, ich hätte dich milde belächelt. :-)

weiter ...

Susanne Ackstaller am Montag, 10. November 2008 um 10:11 Uhr

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