dann wäre ich froh und glücklich, dass heute heute ist. Endlich! Denn ich mag mir gar nicht ausmalen, wie sich 1,5 Jahre Wahlkampf anfühlen - mir reichten schon sechs Wochen im Frühjahr. Und da ging es nur um Gemeinderat und Kreistag!
Wie die meisten Menschen, die ich kenne, favorisiere ich Barack Obama. Er scheint mir wirklich für den Wechsel zu stehen, den die ganze Welt geradezu ersehnt. Und: Es wird Zeit, dass nach so vielen Jahrzehnten, fast Jahrhunderten, weißer Präsidentschaft nun ein Schwarzer dieses Amt übernimmt. Doch, das halte ich für ein wichtiges Zeichen und einen weiteren Schritt auf den Weg zu einer Gleichberechtigung, die nicht nur die USA betrifft. Und nicht nur Schwarz und Weiß.
Ein wenig messe ich ihn übrigens auch - und McCain ebenso - an seiner Ehefrau: Wer emanzipiert genug ist, für eine moderne, gleichberechtigte Ehe, für eine kluge, selbstbestimmte Ehefrau, für eine Partnerschaft, die beiden zumindest annähernd die gleichen Möglichkeiten einräumt - der hat viele wichtige Fähigkeiten schon bewiesen: Die Fähigkeit, sich selbst nicht als das Maß aller Dinge zu sehen. Sich konstruktiv auseinander zu setzen. Auf den anderen zuzugehen. Und über den eigenen Tellerrand zu schauen.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 04. November 2008 um 00:01 Uhr
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Wäre heute nicht der 3. November, so hätte ich an einen Aprilscherz geglaubt. Aber es ist wahr und es gibt sie wirklich: Die Hamburger Weißwurst, bestehend aus Kalbfleisch und ... Kaviar.
Oh. Mein. Gott. (Mehr fällt mir dazu jetzt echt nicht mehr ein.)
Susanne Ackstaller am Montag, 03. November 2008 um 16:00 Uhr
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km braucht einen neuen Lammfellmantel. Der nächste Winter soll ja kalt werden, sehr kalt, und eine schwere Bronchitis mit gebrochener Rippe hatten wir ja erst, gell. km will also (diesen) einen neuen Mantel: Er ist lang, wunderbar kuschelig und zudem, weil chromfrei gegerbt, auch noch absolutely pc! Die Farbe: ein schimmernder Honigton, sehr authentisch ...
Als einzige andere Frau im Haushalt wird k2 (8) befragt, wie ihr der Wundermantel denn gefällt. k2 guckt, überlegt, siniert und sagt: “Schon ganz schön, Mama, aber die Farbe - gibt es den nicht vielleicht auch in ... Türkis?”
Susanne Ackstaller am Sonntag, 02. November 2008 um 23:33 Uhr
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Ich bin immer schuld. Jetzt ist auch die amerikanische Öffentlichkeit, die US-Presse, ja Obama selbst dahinter gekommen:
(danke, Tina!)
Susanne Ackstaller am Samstag, 01. November 2008 um 15:40 Uhr
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Lebkuchenmänner. Sind die nicht niedlich? Aber ... dieses Unterfangen will gut überlegt sein - denn sobald k2 (ihres Zeichens angehende Hausfrau, oha) erstmal Lunte gerochen hat, gibt es kein Halten mehr. Oder anders ausgedrückt: Es wird so lange gebittelt und gebettelt, bis Muttern klein bei gibt. Erfahrungsgemäß führt dies dann zu schwarzgekohlten Backwaren - aber bitte, wenn dies pädagogisch wertvoll sein sollte, dann mei-net-wegen!
Susanne Ackstaller am Samstag, 01. November 2008 um 00:53 Uhr
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