OMG! Schon wieder ein Jahr vorbei, und schon wieder “Halloween”!!! Und schon wieder dieselben Diskussionen, warum k1 und 2 nicht mit den Horden durchs Dorf ziehen dürfen und warum wir keine der entzückenden Totengräbermasken kaufen. Nein, auch dieses Jahr nicht! Und nein, selbst wenn x1 und y2 dürfen - nein, ihr dürft nicht!
Aber dieses Jahr war ich schlauer, ein wenig tricky und hab einen Köder ausgelegt: Kino! Die späte Kindervorstellung. Dann also, wenn es schon dunkel ist. Zur besten Halloween-Zeit also.
Ja, und wenn wir dann nach Hause kommen, ist hoffentlich alles schon vorbei ... nur ohne uns und ohne die ewigen Diskussionen.
Ich bin ein bisschen stolz auf mich, doch. ;-)
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 30. Oktober 2008 um 15:40 Uhr
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Nomen est Omen, wohl wahr. Wer Mandy oder Doreen heißt, kommt tendenziell aus den neuen Bundesländern, und wer sein Kind “Richard Maxwell” nennt, hält sich selbst für ein bisschen zu toll. Ich selbst musste hier erfahren, dass ich jung, frech, lustig und nicht unbedingt intelligent eingeschätzt werde - letzteres freut mich nicht unbedingt, aber auch andere Menschen dürfen ihre Vorurteile pflegen, nicht nur ich.
(via Karrierebibel)
Susanne Ackstaller am Dienstag, 28. Oktober 2008 um 11:36 Uhr
dachte ich mir, als ich bei Herrn CouchTycoon (was machen eigentlich die Milliönchen, btw.?) von “Hau-to, die Gebrauchsanleitung fürs Leben.” las. Denn genau so eine Gebrauchsanleitung fürs Leben, die mich Schritt für Schritt durch diesen Moloch aus verzögerten Projekten, schlechten Briefings, neuen Kunden mit Starallüren und nicht zu vergessen (!!) Kindern mit Hausaufgaben, Schulaufgaben, Geburtstagsfeiern und all den anderen, ganz normalen Kinderbefindlichkeiten führt (ganz zu schweigen von eigenen Bedürfnissen wie ein bisschen Gesundwerdendürfen und dazu ausreichend schlafen) - ganz genau so eine Gebrauchsanleitung bräuchte ich genau jetzt.
Und genau danach hörte sich dieses Startup an, ich war schon geneigt zu schreien: “Ja, das ist eine Cashcow, und zwar eine ganz ganz große! Wo darf ich investieren?”
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 22. Oktober 2008 um 22:26 Uhr
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Lese ich richtig: Monsieur Sarkozy schlägt die Teilverstaatlichung von Schlüsselindustrien vor - obwohl wir hier in Deutschland es noch nicht mal ganz geschafft haben, sie alle zu privatisieren?
Was ist das hier eigentlich: Die Echternacher Springprozession?
Genau: Bald werden wir die Telekom wieder als die “Post” bezeichnen. Ich kenne Menschen, die tun das immer noch.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 21. Oktober 2008 um 15:46 Uhr
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Habt ihr euch eigentlich auch schon gefragt, wie viel Verantwortungsgefühl ein potenzieller US-Präsident hat, der diese Frau als Vize vorschlägt?
Ich meine: Wahlkampfstrategie ist ja immer nur die eine Seite der Medaille. Die andere lautet: Diese Frau würde Präsidentin der USA werden, falls Mr McCain etwas zustößt (und der ist ja bekanntermaßen doch auch schon 72). Allein schon aus diesem Grund wäre für mich McCain absolut unwählbar, denn ganz offensichtlich hat er diese Wahl ohne jede Weitsicht, Vernunft und schon gar nicht für das Wohl einer ganzen Nation getroffen, sondern hat nur seinen kurzfristigen Wahlnutzen gesehen (allerdings hätte er mit etwas Verstand auch vorhersehen können, dass das mit dieser hohlen Provinzamsel schnell zu einem Eigentor werden könnte).
Susanne Ackstaller am Sonntag, 19. Oktober 2008 um 16:32 Uhr
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