Leben


Ich lese

Knut Hamsuns “Hunger”.

Eigentlich wollte ich damit zur Männerversteherin avancieren - aber jetzt deprimiert mich das Buch lediglich (wobei das bei Lichte betrachtet ja durchaus und irgendwie zusammenpasst ... ;-)). Dieser arme arme Journalist, der durch Kristinas Straßen wandert, auf Bänken schläft und Hunger hat. Hunger! Die letzte Mahlzeit schon Tage her, die nächste nicht in Sicht ... dabei immer mit dem Anspruch in sich, den vollendeten Artikel zu schreiben - und zu verkaufen (was nur selten gelingt). Wie alt ist er wohl, dieser Mann? Anfang Dreißig, schätze ich, und so allein, hungrig, erfolglos. Ich sag’s ja: de-pre-mie-rend.

Der Stil ist ... erstaunlich, kein bisschen 19. Jahrhundert. Sondern unglaublich neuzeitig. 1890 geschrieben? Tatsächlich? Ich kann es kaum glauben.

Susanne Ackstaller am Dienstag, 15. Mai 2007 um 10:39 Uhr

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Offizielle Baustellenmodusbekanntmachung

Für den Fall, dass jemand den dezenten Hinweis zur Rechten nicht gesehen hat:

Textblog wird gerade umgebaut! Alles neu - wie es sich für den Mai gehört.

Ein bisschen dauert es aber noch, schließlich gibt es auch noch andere wichtige Dinge auf dieser Welt als Weblogs. ;-)

Susanne Ackstaller am Montag, 14. Mai 2007 um 17:02 Uhr

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Repeat-Taste

Genau so war es diesmal auch wieder. Oder noch besser?! Nee, das geht nicht. Nur früher in Hamburg war ich. Zum Essengehen mit einem guten Freund. Hier und lecker!

Tja, und die vier Tage danach habe ich weitergegessen, ebenfalls lecker. Dass ich keine fünf Kilo zugenommen habe ... kann man eigentlich nur als Wunder bezeichnen.

Und sonst? Gelernt. Gelacht. Gelebt. Gegessen. Getrunken. Tolle Frauen getroffen oder wieder getroffen. Unendlich viel Spaß gehabt, und tolle Gespräche.

Nur zu wenig geschlafen habe ich. Von allem anderen hatte ich reichlich.

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Susanne Ackstaller am Montag, 14. Mai 2007 um 01:31 Uhr

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Update - oder: Ich konnte mich nicht wehren

So.

Nun weiß also auch ich, wer DSDS (ich habe übrigens sehr lange Zeit gar nicht gewusst, was diese Abkürzung bedeutet. Ist wohl ne Bildunglücke) ist. Nicht dass das für mich wichtig wäre, aber ich konnte mich nicht wehren. So habe ich es also erfahren, wider Willen. Er heißt Mark Medlock, ja, und beschimpft gerne seine jubelnden Anhänger (das wusste der SpOn, und ich weißt von ihm). Das finden die wiederum so dolle, dass sie reihenweise hysterisch kollabieren und einen Fan-Club gegründet haben.

Angeblich sind auch 41-jährige Mütter dabei.

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Susanne Ackstaller am Montag, 07. Mai 2007 um 23:52 Uhr

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Volksweisheit

Wie wahr, wie wahr:

“No brain, no headache.”

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Susanne Ackstaller am Montag, 07. Mai 2007 um 13:37 Uhr

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