fragt brandeins, und ich bin leider/Gott sei dank keine ...
Immerhin heißt mein Parfüm “Diva” (und das schon seit zwanzig!! Jahren), und das riecht gut. Besonders gut. :-)
Susanne Ackstaller am Freitag, 23. März 2007 um 11:29 Uhr
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Ganz so schlimm ist es bei uns nicht, aber trotzdem schneit es hier in dicken dicken Weihnachtsflocken, nur leider knappe drei Monate zu spät. Die fast schon offenen Tulpen haben ein weißes Krönchen bekommen, und ich will nur hoffen, dass die zarten Apfelbaumblüten nicht erfrieren.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 22. März 2007 um 10:37 Uhr
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Ich sauge noch schnell die letzten Sonnenstrahlen auf, auf unserem Balkon sitzend und Cappucino trinkend. Die Wärme ist schon weg, man braucht einen dicken Pulli, oder besser zwei. Morgen kommt der Winter zurück, sagt der Wetterdienst, und das ist eigentlich so ziemlich das allerletzte, was ich mir zurzeit wünsche. Besonders weil ich schon Tulpen gesichtet habe, die morgen oder übermorgen bestimmt ihre Blüten öffnen würden.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 18. März 2007 um 15:21 Uhr
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von Demonstrationsfreiheit und Demokratie.
Hier gibt es Demonstranten zum Mieten. Hm. Ich weiß echt nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll.
Susanne Ackstaller am Freitag, 16. März 2007 um 09:11 Uhr
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... was für ein unglaublich schöner Satz: „Es war in jener Zeit, als ich in Kristiania umherging und hungerte, in dieser seltsamen Stadt, die keiner verlässt, ehe er von ihr gezeichnet worden ist.“ (Aus “Hunger” von Knut Hamsum)
Ob ich mit ihm eine Männerversteherin würde, wage ich zu bezweifeln (mir fehlt dazu ohnehin jedes Talent ;-)), aber er schreibt tolle Sätze. Und sowas weiß ich zu schätzen.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 14. März 2007 um 19:24 Uhr
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