Nein, leider nicht die Metropolen der Welt, nicht Rom oder Paris. Sondern Kloster Weltenburg (aber auch hier will frau schließlich vor gefährlich intensiven Sonnenstrahlen geschützt werden, nicht wahr? *gg*) , samt leckerem Krustenbraten und dunklem Asambock. Hmmm. Gutes bayerisches Essen ist einfach wirklich richtig ... gut. Danach die barocke Asam-Klosterkirche bewundert - selbst die Kinder wurden ganz still angesichts von so viel Glanz und Licht. Wirklich unglaublich schön. Prachtvoll, und dennoch irgendwie ... schlicht.
Mit dem Schiff ging es dann durch den Donaudurchbruch nach Kelheim zur Befreiungshalle. Ganz oben steht die, auf einem Hügel. Und dann kann man noch 200 Stufen nach oben steigen, und von der Galerie aus in die Landschaft gucken oder in die Sonne schauen.
Als wir losfuhren und an einem Feld voll von gelbem Löwenzahn und anderen, weißen Blumen vorbei kamen, meinte E.: “Schau Mama, wie schön die Welt ist!” - und genauso ist es. Genau so.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 15. April 2007 um 22:20 Uhr
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Ach, ich trödele mich so durch den Nachmittag, mit ein wenig schlechtem Gewissen, aber wirklich nur ein kleines bisschen. Die Aufklärungsflugzeuge *räusper* und ihre Motherboards liegen gut dotiert hinter mir, der Dauerbrenner Versicherungen noch vor mir, aber doch in angenehm verführerischer Entfernung.
Dazwischen liegt eigentlich nur dieser eine Artikel, den ich schon vor Monaten begonnen habe und aufgrund der Umstände erstmal liegen ließ. Aber nun soll doch endlich fertig werden, Halbheiten mag ich ja so gar nicht. Aber erst trödle ich noch ein wenig ... kann sein, dass ich bald schon wieder keine Zeit dazu haben werde.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 12. April 2007 um 18:12 Uhr
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Das Osterei, das ich gerade vertilge, hat mehr die Form eines Golfballes und auch die Schokolade ist so geprägt. Das ist irgendwie eigenartig ... war das Ei in seinem ersten Leben ein Golfball und ist mutiert? So wie die Osterhasis zu den Nikolausis (oder war es anders herum?) ... hm. Auf jeden Fall schmeckt die Mandelcreme darin, und das ist ja das wichtigste.
Und sonst ... schreibe ich immer noch an den Aufklärungsflugzeugen herum und hoffe, dass ich mich damit moralisch nicht schuldig mache. ;-/
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 11. April 2007 um 00:04 Uhr
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Eigentlich sind es die kleinen Dinge, die glücklich machen: In der Sonne sitzen und die Sonnenstrahlen spüren. Frühling riechen. Blumen, Schmetterlinge, die ersten Hummeln. Musik hören. Lachende Kinder. Ein gutes Buch lesen. Und dazu noch ein leckerer Latte M.
Ja. Das ist es. Nicht weniger.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 08. April 2007 um 23:12 Uhr
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Ob das wirklich zur Völkerverständigung beitragen wird? Hmmmmm. Ich glaube ja eher, dass es zu weiteren Vorurteilen gegenüber diesen ach-so-absonderlichen Bajuwaren führen wird. ;-)
(via Männerseitenblog)
Susanne Ackstaller am Freitag, 06. April 2007 um 17:28 Uhr
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