E. ist fünf. Und E. will Putzfrau werden. Denn Putzen macht Spaß und man verdient auch viel Geld dabei. Findet E. zumindest (ich bin da ja anderer Ansicht), und erzählt es auch jedem, ob der es nun wissen will oder nicht.
Heute Abend zum Beispiel - wir hatten Gäste - trug sie nicht nur ihren Teller ganz fleißig zum Spülbecken, sondern auch den von S. (der lieber Bauer/Astronaut/Archäologe/Paläontologe werden will, und ganz bestimmt nicht Putzmann). Auf mein Lob hin meinte sie mit großem grünen Augenaufschlag: “Wenn man Putzfrau werden will, dann muss man so was können.”
Irgendwie scheint meine rollenunspezifische Erziehung fehlgeschlagen zu sein.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 28. August 2005 um 00:34 Uhr
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... ist das das Buch für mich. Zweifellos.
Susanne Ackstaller am Freitag, 26. August 2005 um 10:45 Uhr
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Ist das wirklich wahr? Blauer Himmel? Sonnenschein? Trockene Wege und Straßen?
Nein, das glaube ich nicht. Muss eine Fata Morgana sein. Aber eine schöne. :-)
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 24. August 2005 um 20:31 Uhr
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Definitv.
In der Nacht hat die Buche wieder Blätter verloren. Und gestern haben die Kinder schon Kastanien aufgesammelt. Bald werde ich vom Rasenmähen aufs Blätter zusammenrechen umschwenken - eigentlich eine recht meditative Angelegenheit, wenn man es alleine und nicht gemeinsam mit drei Kindern machen könnte, die den Blätterhaufen dann gerne gleich wieder in alle Winde zerstreuen.
Ist es wirklich der 24. August, an dem ich über Blätterhaufen schreibe? Ich sag’s ja: Es ist Herbst.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 24. August 2005 um 10:04 Uhr
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Nein, ich bin noch nicht weggeschwommen (worden). Manchmal ist es sehr praktisch in einer Bergstraße zu wohnen - und nicht neben einem Bach, der über die Ufer tritt. Der Hang hinter uns - unser Garten - ist triefend naß und aufgeweicht, aber doch nicht steil genug, um sich irgenwie zu “bewegen”. Eine Mure im eigenen Garten, das fehlte noch ... ;-)
Die Feuerwehrsirene heute Nacht drei Mal zu hören, hat gereicht, um mich von den Naturgewalten mal wieder zu überzeugen. Und die Berichterstattung ist schrecklich genug: Absackende Autobahnbrücken, geflutete Städte, brechende Dämme - Himmel! Und ein “Gott sei dank” dafür, dass wir nicht betroffen sind.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 23. August 2005 um 19:08 Uhr
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