Interessante Ansichten eines mir bislang völlig unbekannten Blogs.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 19. April 2005 um 20:07 Uhr
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Meiner kleinen Tochter las ich heute das Märchen vom “Hans im Glück” vor. Am Ende fragte ich sie, ob dieser Hans nun dumm oder klug sei. “Dumm” antwortete sie.
Für mich war dieses Märchen geradezu verstörend. Wie leicht dieser Hans sein Hab und Gut weggab - und dabei immer noch glücklich war -, das ist für unseren modernen Materialismus doch ziemlich irritierend.
Dieses Märchen hat wirklich jede Menge philosophischen Tiefgang - ist es wirklich für Kinder geschrieben? Oder eher für uns Erwachsene? Aber was soll es uns lehren? Ich weiß es nicht. Ihr?
Wie man es auch dreht und wendet: Hans’ Dummheit scheint irgendwie klug. Und seine Klugheit gleichzeitig dumm. Man dreht sich im Kreis, wenn man darüber nachdenkt. Und findet keine Antwort.
Susanne Ackstaller am Montag, 18. April 2005 um 00:26 Uhr
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Zur Zeit scheint jeder umzuziehen, sei es virtuell oder real. Überall wird gehämmert, gestrichen und eingerichtet. Und immer, wenn ich von dieser Schufterei lese, bin ich froh: Wie gut, dass ich bereit daheim angekommen bin. Im schönsten Haus überhaupt, natürlich! ;-) Wobei - wie schrieb ich letzthin einer Freundin: Mit Häusern ist es so wie mit Kindern. Die eigenen sind immer die schönsten.
Und das ist auch gut so. :-)
Susanne Ackstaller am Samstag, 16. April 2005 um 22:05 Uhr
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gegen Stress: Wie wichtig ist das Thema (und der damit verbundene Ärger) in drei Tagen, drei Monaten und drei Jahren.
Das relativiert vieles, finde ich.
Susanne Ackstaller am Freitag, 15. April 2005 um 18:13 Uhr
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Ich habe mich schon oft gefragt, was der Sinn dahinter ist. Und hier bekomme ich eine fast schon erschreckende Antwort darauf.
Susanne Ackstaller am Freitag, 15. April 2005 um 16:52 Uhr
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