An der Ampel. Ich warte auf Grün. Neben mir ein älterer, mir völlig unbekannter Mann. Er mustert mich ganz offen von der Seite. “Wie geht es Ihnen?”, will er wissen, und deutet auf meinen Bauch. “Gut”, sage ich, reichlich verdattert.
In der Parfümerie, 20 Schritte weiter. “Safari” soll es sein, einer meiner Lieblingsdüfte. Dazu gäbe es, so die Verkäuferin, auch eine sehr gute Creme, die - auf meinen Bauch deutend - auch hervorragend gegen Schwangerschaftsstreifen sei. Ah ja. Danke.
Im Gemüsegeschäft, fünf Minuten später. “Vitamine sind ja jetzt so wichtig für Sie”, informiert frau mich lächelnd und deutet auf meinen Buch. Achso. Wusste ich noch garnicht.
Nur wenn es um’s Warten in der Schlange geht oder um einen Sitzplatz im Bus - da sieht dann plötzlich keiner mehr hin. ;-)
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 10. Juli 2003 um 15:47 Uhr
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Spamikette
Hasi schreibt mir. Nun, das ist nicht neues. Ebenso wenig das, was ich hinter der dem Link vermute.
Neu allerdings ist folgender Vermerk:
“WICHTIG: falls Sie diese Mail erreicht und Sie sind nicht der berechtigte Empfänger, dürfen Sie den Inhalt weder zur Kenntnis nehmen, noch an unberechtigte Dritte weitergeben (Postgeheimnis). Bitte benachrichtigen Sie den Absender ggf. von einer fehlerhaften Zustellung, löschen Sie die eingegange Mail unverzüglich und dauerhaft. Falls Sie aus unserem Verteiler gestrichen werden möchten, schicken Sie bitte eine Mail mit dem Text “remove” von Ihrer Mailadresse an xxx@ xxx.com.lb”
Darunter noch eine Antiviren-Prüfnummer.
Süß, was sich die Spammer dieser Welt so alles ausdenken, gell ... ;-)
Update: Die Grammatik- und Rechtschreibefehler sind übrigens alle original, versteht sich.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 09. Juli 2003 um 19:50 Uhr
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Ganz Hausfrau ...
(Ehe-)Männer!! Oder wer sonst schafft es, Wäsche so aufzuhängen, dass die Schulterpasse aller T-Shirts, Hemden und Blusen vom Abdruck der Wäscheklammer verschandelt wird?
Tstststs ... ;-))
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 09. Juli 2003 um 13:51 Uhr
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Erstaunlich ist es ja schon,
wie dramatische Einzelschicksale die Welt bewegen. Und wie die Welt gleichzeitig über nicht weniger dramatische Massenschicksale hinweg sieht.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 08. Juli 2003 um 14:03 Uhr
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Ein früher Morgen.
1. Gatte hat Kaffee leer getrunken. Bäh!
2. 7.15 Uhr und schon eine Menge an Mails und Rechnungen geschafft. Lob!
3. Nun beginnt des Tages Müh’. Ach!
Susanne Ackstaller am Dienstag, 08. Juli 2003 um 08:20 Uhr
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