Für zwei heutige Eintragungen habe ich bewusst keine Rubrik vergeben. Für ein solches Grauen gibt es keine Kategorie. Keine einzige.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 24. August 2005 um 23:32 Uhr
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“Es gibt Strafprozesse, vor denen man sich als Beobachter fürchtet.” schreibt Journalistin Gisela Friedrichsen in ihrem Artikel. Dieses Grauen spürt man in jedem einzelnen Wort. Und ich bewundere sie, dass sie es durchgestanden hat. ZUmindest den ersten von vielen Tagen. Ich könnte das nicht.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 24. August 2005 um 23:18 Uhr
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Ist das wirklich wahr? Blauer Himmel? Sonnenschein? Trockene Wege und Straßen?
Nein, das glaube ich nicht. Muss eine Fata Morgana sein. Aber eine schöne. :-)
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 24. August 2005 um 20:31 Uhr
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fragt meine fünfjährige Tochter, als sie auf der Heimfahrt aus der Stadt im Radio von der kleinen, verhungerten Jessica hört. Warum haben die Eltern sie in ein Zimmer gesteckt? Warum haben sie ihr nichts zu essen gegeben? Warum haben sie das gemacht?
Und ich kann ihr keine Antwort geben, außer dass es es eben böse, böse Menschen gibt, und eben auch böse Eltern.
Und mit ihrem klaren Kinderverstand sagt sie dann zu mir: “Vielleicht haben diese Eltern auch schon so böse Eltern gehabt.”
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 24. August 2005 um 16:24 Uhr
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Definitv.
In der Nacht hat die Buche wieder Blätter verloren. Und gestern haben die Kinder schon Kastanien aufgesammelt. Bald werde ich vom Rasenmähen aufs Blätter zusammenrechen umschwenken - eigentlich eine recht meditative Angelegenheit, wenn man es alleine und nicht gemeinsam mit drei Kindern machen könnte, die den Blätterhaufen dann gerne gleich wieder in alle Winde zerstreuen.
Ist es wirklich der 24. August, an dem ich über Blätterhaufen schreibe? Ich sag’s ja: Es ist Herbst.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 24. August 2005 um 10:04 Uhr
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