11 / 2006


Notbremse

Nachdem mich die Spammer dieser Welt so sehr ins Herz geschlossen haben, dass sie mir rund 300 (!) Mal pro Tag schreiben müssen, habe ich die Notbremse gezogen: Kommentare hier sind erstmal ausgeschaltet und werden bei den neuesten Einträgen manuell zugeschaltet.

Praktisch ist das.

Susanne Ackstaller am Montag, 27. November 2006 um 11:55 Uhr

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Args.

Den ganzen Nachmittag vertüdelt und vertrödelt. Oder sagen wir besser: erholt. Von diesem Artikel hier , während dessen Entstehung ich zum wohl betreuungsintensivsten Artikelschreiber von akademie.de wurde. Gott sei dank war der Redakteur sehr nett. Und geduldig. Und übrigens kommt er ursprünglich aus Schwaben und mag Hillbilly aus den Dreißigern.

Auf was man nicht so alles kommt, wenn es eigentlich um gute Geschäftsberichtstexte geht, gell.

weiter ...

Susanne Ackstaller am Dienstag, 21. November 2006 um 23:53 Uhr

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Biggi hat schon

und muss mir diesen Artikel auch gleich noch bookmarken. Denn was wahr ist, ist wahr: Die „Zeit” zum Fluch der Unterbrechung.

via texttreff.de und Biggis JobBlog

Susanne Ackstaller am Dienstag, 21. November 2006 um 11:39 Uhr

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Was habe ich herzlich gelacht

als ich gestern die Freenet-Hotline am Apparat hatte und mir ein stimmlicher Mitzwanziger ein DSL 6000 verkaufen wollte. DSL 6000!! Süß.

Ich erklärte ihm, dass ich froh und dankbar darüber wäre, dass ich jetzt immerhin DSL 1000 habe (bzw. zahle, denn de facto sind es ja nur 384 kbit). Und dass ich darauf sehr lange warten musste. Dass wir zu weit vom nächsten Einwahlknoten whatever wären und die Leitung mehr nicht hergäbe.

Von solchen technischem Schnickschnack hatte der Gute noch nie gehört! Er meinte, seine Unterlagen unterschieden nur zwischen DSL oder Nicht-DSL. Und bei mir stünde eben: DSL. Er würde alles aber doch nochmals prüfen, nur zur Sicherheit!, und sich dann nochmals melden.

Tja. Nie wieder von ihm gehört. ;-)

Susanne Ackstaller am Dienstag, 21. November 2006 um 11:16 Uhr

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*prust*

Schon ein paar Wochen alt - aber immer noch sehr wohltuend;-):

„In den wenigen Tagen nach meinem Urlaubsende weiß ich einiges mehr, fragt sich nur, ob ich das wissen wollte: dass sich Frau Herman nach dem früh verstorbenen Vater sehnt, nicht gestillt wurde, aber buchschreibenderweise das Stillen erfunden hat. Dass das Nicht-gestillt-worden-Sein ihre drei gescheiterten Ehen verursacht hat. Dass sie eine Terrierhündin mit zwei Welpen hat. Und nur einen Sohn, obwohl sie gerne fünf Kinder hätte und nie, niemals nicht Tagesschausprecherin hätte werden sollen, sondern am allerliebsten einen Mann und fünf Kinder zu Hause versorgt hätte.”

Zum kompletten Artikel von Renate Schmidt in der taz: http://www.taz.de/pt/2006/09/08/a0106.1/text

Susanne Ackstaller am Freitag, 17. November 2006 um 12:07 Uhr

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