11 / 2009


Zwanzig Jahre!

Muss ich mehr sagen?

Im Texttreff haben wir uns den ganzen Tag Geschichten erzählt, was wir an diesem Tag, während dieser unglaublichen Stunden getan haben. Da wurden geflogen (ich!), geboren (Petra!), da wurde gestillt, gestaunt, geschlafen. Oder auch studiert, umgezogen, eingekauft. Die Tagen waren so erstaunlich normal, dass das Wunder dadurch eigentlich nur noch größer wird. :-)

Ich bin dankbar, dass wir diese Chance hatten. Dass sie genutzt wurde. Dass es so ist, wie es ist. Und was ist schon problemlos im Leben? :-)

Susanne Ackstaller am Montag, 09. November 2009 um 23:00 Uhr

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Tags: wendemauerfallddr

Das Internetz von seiner besten Seite.

Es war einmal ... eine Grafikerin, die hieß Michaela von Aichberger, aber eigentlich, eigentlich hieß sie @frauenfuss.

Eines schönen Tages begann sie bei Twitter ihre Follower zu malen. Und sie malte so schön, so treffend und überhaupt, dass die gesammelten Werke eine Ausstellung bekamen. Die Ausstellung wiederum hatte eine Vernissage, und die war am letzten Samstag um 19 Uhr in Nürnberg. Und das schönste ist ja - neben dem Fakt, dass ich nicht nur zu den Gemalten zähle, sondern auch noch zu den Gerahmten und Hängenden! - dass ich dort dabei sein konnte. Hier gibt es ein paar wunderbare Fotos zur Ausstellung, und @baranek hat außerdem auf einem Video noch ein paar Livetöne mitgeschnitten.

Da könnt ihr dann auch mal den legendären Taubenvergrämer aka @vergraemer hören. Und hey, der kann auch ganz ernsthaft! ;-) Ja, die Prilblume mit Megamimik und Stirnfalte ganz am Schluss, das bin ich. ;-)))

#immf - Die Ausstellungseröffnung in Nürnberg from baranek on Vimeo.

Ergänzung vom 10. November: Artikel in der Nürnberger Zeitung über die Ausstellung.

 

Susanne Ackstaller am Montag, 09. November 2009 um 13:03 Uhr

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Tags: michaela von aichsbergerimmfv1ich male meine followerfrauenfuss

Prag. Eine Herbstreise.

Mit Prag verbinde ich nicht nur Geschichte. Sondern auch Familiengeschichte. Denn meine Mutter ist dort geboren, meine Großeltern, die aus Böhmen stammen, verbrachten dort ihre ersten Ehejahre. Bis der Krieg sie vertrieb. In der Schule gehörte die Klassenfahrt nach Prag zum Standardprogramm. In der elften Klasse war ich dort, mit 17.

Tja, und dann erstmal 26 Jahre nicht.

Bis letzte Woche. Da packten wir das Rudel zusammen, fuhren knappe vier Stunden und befanden uns in einer der wunderbarsten europäischen Städte, die ich kenne. Malerisch, melancholisch, mittelalterlich - kein Wunder, dass sich im Stadtzentrum ein Souvenirshop an den anderen reiht. Aber dazwischen blieb Gott sei dank noch jede Menge an Wunderbarem und Sehenswertem übrig.

Ein paar Fotos habe ich mitgebracht:


Created with Admarket’s flickrSLiDR.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 08. November 2009 um 23:09 Uhr

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