Rhetorische Frage. (Oder?)

Hat sich hier schon mal jemand Gedanken über den Unterschied von Akzeptkrediten zu Avalkrediten gemacht? Wenige, nehme ich an, denn so gut kenne ich mein Publikum ... ich leider auch nicht, und das rächt sich jetzt. Mein kleines Textergehirn ist einfach nicht gemacht für die Unterschiede zwischen Schuldanleihen und Schuldverschreibungsdarlehen (weia - jetzt habe ich es schon wieder vergessen!), zwischen Euribor und Libor, zwischen Annuitätendarlehen und Abzahlungsdarlehen.

Das kann ja heiter werden.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 16. September 2007 um 00:27 Uhr

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Kommentare

  1. Naja, dein Publikum (du traust dem wohl auch nichts zu, was?:-)) ist dann jetzt so gut informiert, dass wir zumindest wissen, wer uns diese Fragen beantworten kann.
    Und das reicht doch schon, finde ich!

    Also los: Lernen!
    :-)))

    Kirstin am Sonntag, 16. September 2007 um 01:29 Uhr
  2. Was, um alles in der Welt, machst du gerade für ein Fortbildung?
    Zum Finanzminister?

    Martina am Sonntag, 16. September 2007 um 11:19 Uhr
  3. @ Kirstin: Ja, ich berate dich dann gerne, wenn es mal um einen Lombardkredit gehen sollte oder so. ;-)

    @ Martina: Genau - Finanzminister. ;-)

    Nein, ich mache den Certified Investor Relations Officer (CIRO) des Deutschen Investor Relations Verbandes DIRK.

    Letztes Jahr sind 30 Prozent durchgefallen. ;-(

    Susanne Ackstaller am Sonntag, 16. September 2007 um 22:24 Uhr
  4. Immerhin gereicht schon das Name-Dropping zu Freude und Bewunderung ... :-)

    Ich weiß immerhin, dass es wichtig ist, eine gute Balance zwischen Fremd- und Eigenkapital zu haben. ;-)

    Ist das eigentlich alles BWL oder VWL? Und was wirst du damit nochmal?

    Tina am Sonntag, 16. September 2007 um 22:27 Uhr
  5. BWL und VWL. Der Kapitalmarkt wird ja auch stark von volksiwrtschaftlichen Zusammenhängen und vice versa geprägt - man gucke nur die Subprime-Krise in den USA. Eigentlich sehr spannend alles, und vieles dabei, auch Marketing, Recht, Kommunikation. Im letzten Präsenz-Modul war zum Beispiel Katja Dofel von n-tv da, hat uns Tipps und Tricks zum Fernsehinterviews gegeben und mit uns geübt. Ich hätte eine gute Fernsehstimme, meinte sie ;-)) Aber meine Brille kam furchtbar - man sah nur sie, also: die Brille.

    Susanne Ackstaller am Sonntag, 16. September 2007 um 22:41 Uhr
  6. Hättest du Subrpime nur eher erwähnt, dann wäre ja alles klar gewesen ... ;-) Sicher alles auch kommunikationswissenschaftlich interessant.

    Hey, hey, da hat sich das alles ja schon gelohnt! Also dürfen wir dich bald am Sonntag Abend im Zweiten am Kamin erwarten, im nachstudio? Ohne Brille? Cool! :-)

    Tina am Sonntag, 16. September 2007 um 23:10 Uhr
  7. Du könntest ja mit der Urlaubsvertretung für Anne Will anfangen- wäre doch was, oder? Aber mal so unter uns: Eine Finanzministerin, das hätte doch was!
    :-)

    kirstin am Montag, 17. September 2007 um 00:22 Uhr
  8. Ähm, könntest du bitte mal meinen letzten Link in den „Schmierblog” umsetzen, vielen Dank!
    (hier wird auch alles gespeichert, herrje!:-))

    kirstin am Montag, 17. September 2007 um 00:24 Uhr
  9. Och, Mönsch. Jetzt habe ich die Will verpasst, vor lauter „Leveraged Buy Out” ...

    Susanne Ackstaller am Montag, 17. September 2007 um 11:22 Uhr

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