Leben


Trostpflästerchen.

“Der Feierabend ist heute – wie Übergewicht, Rauchen und schlechte Haut – ein Unterschichtenphänomen.”

Huiuiuiui - ziemlich starker Tobak da drüben in der Karrierebibel (den ich Gott sei dank erst zur Feierabendszeit lese - puh ;-)).

Man kann das alles natürlich auch komplett anders sehen.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 28. August 2008 um 23:13 Uhr

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Leidenschaftlich und sexy. Und erfolgreich.

Trizle kommt immer ziemlich knackig auf den Punkt. Das mag ich.

Will man mehr verkaufen und überhaupt erfolgreicher sein, so erhält man heute zum Beispiel die Empfehlung, ein Unternehmen aufzubauen, mit dem man leidenschaftlichen Sex haben wollte. So bescheuert sich das erstmal anhört (wobei es auf Englisch besser klingt), so wahr ist es: Produkte werden nicht wegen ihres objektiven Nutzens gekauft, sondern wegen ihres Sex Appeals. Ausnahmen zu dieser Regel gibt es höchstens bei Mikrowellengeräten. ;-)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 28. August 2008 um 15:18 Uhr

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Servicegrübeleien.

Spricht das nun eigentlich für oder gegen unseren Dienstleistungsstandort Deutschland, wenn mich zwei tatsächlich tolle Hotline-Gespräche fast schon irritierend begeistern?

Auf jeden Fall bin ich verwirrt.

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 27. August 2008 um 16:26 Uhr

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Wie man keine Kunden gewinnt.

Onlineshopbetreiber haben’s nicht leicht. Onlinekunden (in spe) aber auch nicht.

Da schreibt man einem Onlineshopbesitzer eine paar tolle Gedanken, wie der ohnehin tolle Onlineshop noch toller werden könnte - und was passiert:

...

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Nichts. Also: Nichts. Gar nichts. Keine Antwort. Kein Danke fürs kostenlose Mitdenken. Noch nicht mal ein Autoresponder. Einfach nur - nichts.

Tja, mit Kunde werden ist es dann leider auch nichts geworden.

Susanne Ackstaller am Montag, 25. August 2008 um 22:46 Uhr

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Back in town.

Achja. Kaum gewöhnt man sich an die Freiheiten eines Lebens als DINK - ist es auch schon wieder vorbei: k1 bis 3 sind zurück aus der Sommerfrische bei Omas und Onkels, hurra. Vorbei also das Lotterleben aus ausfallenden Mittagessen, Fernsehen bis 2 Uhr früh, spontanen Kinobesuchen und (zumindest theoretisch) in aller Ruhe ein Buch lesen. Jetzt heißt es wieder Lärm, Lärm, Lärm, Geschwisterstreits um nichts, Pfannkuchen kochen und abends nicht ins Bett wollen.

weiter ...

Susanne Ackstaller am Sonntag, 24. August 2008 um 23:56 Uhr

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