Leben


Schon bald ist Mitternacht.

Und ich habe noch gar nichts über diesen Tag geschrieben, über diesen 11. September, der sich wohl bei jedem Menschen zumindest dieser westlichen Welt eingebrannt hat. Der für uns ebenso unvergesslich sein dürfte wie für die Generation unserer Großeltern der Kriegsbeginn. Der 11. September wird nie wieder ein Tag wie jeder andere sein, leider. Manchmal wünschte ich könnte diese Bilder vergessen, von springenden, fallenden Menschen, von den zusammensackenden Gebäuden, von den New Yorkern mit kalkig weißem Staub auf dem Gesicht.

Ich weiß nicht, wie viele 11. September es noch brauchen wird, bis das gelingt.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 11. September 2008 um 23:46 Uhr

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Breakfast in LA. :)

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Susanne Ackstaller am Donnerstag, 11. September 2008 um 11:12 Uhr

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Was ist los, Herr Löw?

Kaum hat man sich an das attraktive Trainer-Dress mit schwarzer Hose und knackigem weißen Hemd gewöhnt - ist es auch schon wieder vorbei. Mantel, Schal und darunter - habe ich mich hoffentlich verguckt? - ein beiger Pulli? Also wirklich!

Oh, hatte hier jetzt womöglich irgendjemand einen Fußballkommentar erwartet?

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 10. September 2008 um 22:37 Uhr

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Neulich im Bücherregal.

Habermas. Faktizität und Geltung. (Ja, ich bin selbst verwundert, aber doch schwer von mir beeindruckt.)

Ich schlage es auf. Ich lese, rein zufällig:

“Die Freiheit eines jeden soll mit der gleichen Freiheit aller nach einem allgemeinen Gesetz zusammen bestehen können.”

Oha.

weiter ...

Susanne Ackstaller am Dienstag, 09. September 2008 um 18:12 Uhr

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Tagessplitter.

Ich habe ein neues Spielzeug 2.0 entdeckt: blip.fm - da kann man klasse Musik hören, sich von anderen inspirieren lassen, einfach mal reinklicken, was andere so höre. Wirklich sehr sehr nett, entspannend und unkompliziert. Danke an den Herrn Tycoon!

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Stress im Rudel: Unternehmen, die Texte nicht freigeben, Agenturen, die bereits erteilte Aufträge neu kalkuliert haben wollen, Ansprechpartner, die erst Stress machen und dann vor 18 Uhr bereits das Büro verlassen haben. Nein, ich ärgere mich darüber jetzt nicht, sondern freue mich lieber, dass mein Einstand als Wirtschaftjournalistin ohne jede Korrekturrunde vonstatten ging. So.

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Und dabei ist doch noch nicht mal Herbst! Dennoch sitze ich hier langärmelig und mit Halstuch, hüstelnd und mit Halsweh. Krank werden ist im Terminplan aber nicht vorgesehen. (Ich hoffe, die Viren wissen das.)

Susanne Ackstaller am Montag, 08. September 2008 um 18:55 Uhr

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