Leben


Leben. Echt jetzt.

Kinder sind wundervoll bis grauenhaft, meistens sogar an einem einzigen Tag. Was aber wirklich schlimm ist, ist die Vergänglichkeit: All die wunderbaren Momente, die so schnell vorbei sind und noch viel schneller vergessen ... Manchmal schreibe ich mir hier im Blog ein paar Sätze auf, um dann Monate oder mittlerweile auch Jahre später zufällig wieder daraufzustoßen ... Schön ist das.

Genug der Vorrede.

k3 kann seit kurzem Fahrrad fahren - und wie!! Letzten Sonntag fuhren wir zum Badeweiher und zurück, das waren rund 20 Kilometer. Und während der Strampelei wird geredet, ununterbrochen, und zwar über Gott und die Welt und seine vierjährige Sicht darauf. Ich durfte auch erfahren, wie das eigentlich war, mit dem Fahrradfahren lernen. Nämlich so:

“Mama, ich hab da mal eine Sternschnuppe gesehen. Da hab ich mir so fest gewünscht, dass ich Fahrrad fahren kann - und dann konnte ich es.”

Hach. :-)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 10. Juli 2008 um 15:17 Uhr

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Texter zur See.

Dieses Weblog des Texterkollegens Andreas Donder aus Hamburg macht seinem Namen Ehre: Denn es ist wirklich ein Logbuch im allerersten Sinne, erzählt von dem schreibenden Seemann. Bis Mitte Oktober reist Herr Donder textenderweise durch die Weltmeere. Beneidenswert.

Wir bleiben gespannt.

(von Martina, gezwitschert.)

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 09. Juli 2008 um 23:17 Uhr

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Google. Hmmmmm. Schwierig.

Eigentlich war und bin ich ein großer Google-Fan. Aber was ich seit einigen Monaten immer wieder über dieses Unternehmen und seine Gier nach Daten lese, macht mir doch ein wenig Angst. Und ich verstehe auch nicht ganz, das Geschäftsmodell dahinter: Gucken, was technisch geht? Gucken, was der User mitmacht und wie weit? Gucken, weil ... die Informationen Geld wert sind?

Ich weiß es nicht.

Aber was ich weiß, ist: Auf dieser Seite sind keine Google Analytics im Einsatz (damit würde mich sogar straftbar machen, wie ich hier erfahre). Sondern nur ein schlichter Sitemeter. Der reicht mir auch. Denn auch damit sehe ich, dass dieses kleine, unwichtige und unspektakuläre Textblögchen vor allem Stammleser hat, und das freut mich.

(Link zum Datenschutzzentrum via Biggi)

Susanne Ackstaller am Dienstag, 08. Juli 2008 um 22:42 Uhr

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Moral in Happen.

Das Web 2.0 ist doch wirklich eine feine Sache. Kein Problem, das es nicht aufgreift, keine Gewissensfrage, die es nicht beantwortet. Allen voran Herr Dr. Erlinger, der sich in einer Kolumne der Süddeutschen so wichtigen Fragen stellt wie: Falschfahrer geortet - was tun? Geschirr in Schnellrestaurants wegräumen - ja/nein?! Koedukation - oder doch lieber nicht? Und und und.

Also ich finde für einen Moralkolumnisten beweist Herr Dr. Erlinger einen sehr guten Sinn fürs Pragmatische. Lebensnah, genau. Eine Moral des Alltags quasi. Bin ja gespannt, wann eine Sammlung als Simplify-Buch erscheint.

(via akademix)

Susanne Ackstaller am Dienstag, 08. Juli 2008 um 18:39 Uhr

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Listening: Das Lied des Tages

Hach, die Achtziger. Das waren Zeiten. LOL

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 03. Juli 2008 um 18:30 Uhr

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