Wenn da die Wahlen nicht wären. Und das Auszählen wegfallen würde. Lesestifte zuverlässig funktionien, und vor allem die Datensicherung eines ganzen Wahlbezirks. Wenn man dann nicht warten müsste, endlose 7 Stunden auf schlappe 14 Gemeinderatssitze. Das zermürbt und erhöht den Blutalkoholpegel.
Gut, dass nur alle sechs Jahre kommunal gewählt wird.
Susanne Ackstaller am Montag, 03. März 2008 um 22:00 Uhr
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Ich hab’s ja nun so gar nicht mit dem gepierct-tätowierten Skandalgirlietypus. Außer sie singen wie eine Diva - dann bin ich ein wenig toleranter.
Susanne Ackstaller am Samstag, 01. März 2008 um 19:38 Uhr
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Oh-mein-Gott. Das Kommunalwählen ist ja schon schwer genug - aber das Auszählen erst.
Nach der zweistündigen gestrigen Wahlhelfereinweisung mit anschließender Barcodelesestiftübungsstunde bin ich fast sicher, dass ich mich am Sonntag irgendwie strafbar machen werde - auch wenn ich nur neben der Urne stehen (von 8 bis 11.30 Uhr, uaaaaaaah), freundlich lächeln und darauf achten muss, dass jeder auch seine Stimmzettel einwirft. Oder eben auch nicht - dann muss ich aber unbedingt Bescheid geben, damit der Wahlschein, nein, die Wahlbenachrichtigungskarte ... oder war es der Stimmabgabevermerk? Hm. Hochkomplex auf jeden Fall alles (wer hat sich das eigentlich ausgedacht?) und unglaublich, was bei riesigen Stimmzetteln mit 350 Namen alles falsch gemacht werden kann. Wollen wir hoffen, dass zumindest der Stimmzählbarcodelesestift nicht ausfällt.
Oje. Sicher lande ich im Gefängnis statt in irgendwelchen angestrebten politischen Gremien. ;-)
Susanne Ackstaller am Freitag, 29. Februar 2008 um 09:34 Uhr
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Susanne Ackstaller am Donnerstag, 28. Februar 2008 um 11:13 Uhr
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(nein, nicht für kalifornisches Obst, ausnahmsweise. Ich habe auch noch andere Leidenschaften, und nicht zu knapp, jep.)
Es gibt ja Menschen, die können gar nicht verstehen, wie man Zeux im Internet kaufen kann. Gar Kleider (“Ja, und wenn das dann nicht passt?”) oder noch viel unvorstellbarer: Schuhe.
Dabei gibt es im WWW wunderbare Schuhläden, dieser hier zum Beispiel. Und deshalb erwähne ich das mal, einfach so, ohne Hintergedanken und ohne Provision, die durch Null geteilt unendlich geben könnte (netter Gedanke, immer noch).
Susanne Ackstaller am Dienstag, 26. Februar 2008 um 23:19 Uhr
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