Leben


Hallo?

Heute wollte ich - animiert von einigen vor Freude fast heulenden Xing-Männern - das neue iPhone bestellen. Online, wie sich das für einen Webworker gehört. Als ich mich dann schon fast durch das Bestellformular durchgepfriemelt hatte und eigentlich nur noch auf “bestellen” klicken musste, wurde mir noch schnell mitgeteilt, dass der Wechsel von meinem bisherigen 19-Euro-(Grund)Tarif in den 69-Euro-Tarif nochmals eine zusätzliche Ablöse von 90 Euro kosten würde. Gibt’s doch nicht, dacht’ ich mir, dass ich was Teureres auch noch zusätzlich teuer einkaufen soll - rief bei der t-mobile-Hotline an, die mir den Sachverhalt dann allerdings nochmals bestätigte.

Naja, jetzt kaufe ich das iPhone doch erstmal nicht. Ich zahl’ doch nicht 90 Euro dafür, dass sich nachher mein Tarif mehr als verdreifachen darf. Nein.

Nein.

weiter ...

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 14. November 2007 um 23:29 Uhr

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Jetzt aber

richtig. Kein müdes, schnell weggetautes Vorgeplänkel, sondern dicke Flocken, und das seit Mitternacht. Tja, und während ich mich heute früh noch mal gemütlich in die Kissen kuschelte, musste Göttergatte schon mal raus zum Schneeschippen.

Männer sind schon eine praktische Sache. Meistens. ;-)

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 14. November 2007 um 11:24 Uhr

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Listening: Alice Cooper

Ja, richtig gelesen - Alice Cooper.

Das ist nämlich so: Während ich immer älter werde, scheint sich mein Musikgeschmack fortwährend zu verjüngen. Möglicherweise werde ich bald “Schnischnaschnappi” ganz toll finden (das verrate ich dann aber wirklich keinem). Ich zitiere hier jetzt auch keine Poison-Passage, ist dann doch einfach zu peinlich ... ;-)

Aber man kann prima mitsingen. Oder sagen wir: gröhlen, eher.

Susanne Ackstaller am Dienstag, 13. November 2007 um 18:06 Uhr

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Unbill des Alltags

Ich habe zirka vier Hefter auf meinem Schreibtisch stehen. Oder eher rumliegen. Alle kaputt. Oder leer. Keiner heftet. Wie bitte soll ich unter diesen Bedingungen Ordnung schaffen können?

Ich verschiebe das Aufräumen erstmal auf morgen. Vielleicht hat sich bis dahin ein Hefter repariert.

Susanne Ackstaller am Dienstag, 13. November 2007 um 11:15 Uhr

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“Ilsebill salzte nach.”

ist angeblich der schönste erste Satz der deutschen Literatur. Stammt aus “Der Butt” von Grass, und den mochte ich ohnehin noch nie. Angeblich macht “Ilsebill salzte nach.” Lust aufs Weiterlesen. Hallo? Ich finde, der turnt eher ab. Ich sehe da nur eine dürre, lebensunfrohe Miesepetra sitzen, die Diät lebt, oder so.

Mein Lieblingssatz stammt aus “Hunger” von Knut Hamsun. Ein wunderbares Buch (und ich wiederhole jetzt nicht die Geschichte, dass man davon zur Männerversteherin wird, denn die kennt 1. sowieso schon jeder und 2. stimmt sie nicht. Aber dennoch ein wunderbares Buch!). Der lautet: “Es war in jener Zeit, als ich in Kristiana umherging und hungerte, in jener seltsamen Stadt, die keiner verläßt, ehe er von ihr gezeichnet worden ist ...”

So, und jetzt vergleicht das mal mit “Ilsebill salzte nach.” ;-)

Susanne Ackstaller am Montag, 12. November 2007 um 15:48 Uhr

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