Nachdem k2 die Plätzchenbatzen frohgemut blau glasiert hatte, eilten wir also tapfer zur diesjährigen Weihnachtsfeier zum ersten. Natürlich hatte ich erwartet, dass alle anderen anwesenden Top-Mütter schon mal ihre Kunstwerke vorzeigen würden - aber nichts! Nur gekaufte Lebkuchen und Stollen, und dazwischen unsere strahlend blauen ... Plätzchen.
Achja, es tut doch mal gut, auf der anderen Seite zu stehen. ;-)
Susanne Ackstaller am Sonntag, 25. November 2007 um 18:00 Uhr
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Achja. Die Zeit vergeht, Kinder wachsen im Eiltempo, man selbst wird älter, reifer, faltiger - okay, das “reifer” nehme ich zurück.
Gerade eben nach längerer Zeit mal wieder bei Melody gelugt und mit leisen Schmunzeln ihren Geschichten gelesen. Ja, ich kann mich auch noch gut an die erste Zeit mit k1 erinnern, an diesen entzückend einmaligen Babybuben, den man maximal zweieinhalb Minuten ablegen konnte, bevor er wie am Spieß losbrüllte, den wir stundenlang wiegend bis leicht schüttelnd durch die Gegend trugen und den ich nachts dauerstillte, damit wir überhaupt irgendwie schlafen konnten.
Noch heute wundere ich mich, dass es nach diesen traumatisierenden Erlebnissen noch zu einem k2 und sogar zu einem k3 kam. Jaja, man verdrängt so schnell. Gott sei dank, denn sonst wären wir wohl alle schon längst ausgestorben. ;-)
Susanne Ackstaller am Samstag, 24. November 2007 um 23:41 Uhr
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Ich durfte mich heute aufgrund fehlender Briefingunterlagen ein wenig in den Tag hineintrödeln, was selten genug und immer seltener passiert. Und wie immer bei diesen raren Gelegenheiten, bei denen ich nicht schon beim Aufwachen den Tag scanne, um dann von null auf 250 zu starten, frage ich mich, welcher Teufel mich eigentlich zu diesem Leben verleitet hat. Oder sollte ich es “Dasein” nennen, denn zum Leben bleibt ja kaum Zeit. Aber ist man erstmal in der Mühle drin, schafft man kaum noch den Absprung. Nein, ich jammere nicht. Ich stelle nur fest.
Hm.
Susanne Ackstaller am Freitag, 23. November 2007 um 11:28 Uhr
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k2 ist ja irgendwie leicht aus der (meiner) Art geschlagen. Sie will nämlich mal Hausfrau werden. Tiefenpsychologisch soll mir das sicherlich jede Menge sagen - ich will allerdings lieber nicht zu intensiv darüber nachdenken, sondern mich nur darüber freuen, dass sie wenigstens ihren Plan, Putzfrau zu werden, inzwischen aufgegeben hat (“Mama, da verdient man doch so viel Geld!” Äh.).
Nun ja.
Es war ja nun fast logisch, dass sich Hausfrau-in-spe nicht mit der lapidaren Rabenmutter-de-facto-Antwort abspeisen lassen würde, für Weihnachtsplätzchen - wir erinnern uns - wäre es noch ein wenig früh. Denn in mancher Hinsicht wiederum gleicht k2 der km exakt: Sie hat meistens ihre eigenen Vorstellungen.
Auf jeden Fall fand ich mich heute in meiner Küche wieder. Vor mir ein Die-Maus-Plätzchen-Rezeptbuch für Kinder. Neben mir die halbe Kindernachbarschaft, die nun auch schon mal fleißig probekneten wollte. Vor mir Mehl, Butter, Zucker. War ja ein gaaaaaanz einfaches Rezept, gell.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 22. November 2007 um 00:10 Uhr
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Mit der Stöckchenwerferei habe ich es eigentlich gar nicht so, und uneigentlich habe ich auch gar keine Zeit - aber was ich hier bei Tina entdeckte, fand ich dann doch interessant. Tja, und das Ergebnis auch:
“Susanne Ackstaller ist selbstbewusst und bereit,
ihre Stärken auch anderen zu zeigen.
Sie ist locker und großzügig.
Ihr ist sehr wichtig, nach außen etwas darzustellen.
Susanne Ackstaller ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ.
Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen.
Sie ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.
Sie lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem “Das gehört sich aber so.”
Susanne Ackstaller am Dienstag, 20. November 2007 um 12:14 Uhr
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