Ewig dankbar
bin ich, wer auch immer vor langer langer Zeit auf die Idee kam, so ein grünes Böhnchen braun zu rösten, es fein zu mahlen, mit heißem Wasser zu mischen und daraus ein leicht bitteres und belebendes Getränk zu kochen. Unvorstellbar, wieviel Kreativität so ein kleines Böhnchen manchmal lostreten kann. Ja, ich gestehe es: So ein kleiner Koffeinschub gibt mir manchmal den richtigen Kick. Und mit drei hausgemachten Latte Machiatto floate ich dann auf rosa Textwölkchen ... ;-)
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 12. Februar 2003 um 15:53 Uhr
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Drei K’s
Kreativflaute. Kopfweh. Kaputt. Und das schon seit Tagen. Irgendwie hat die Schöpfung den On-/Off-Knopf vergessen.
Achja: Ein G gibt’s auch noch. Genervt.
Update: Gut gut, schieben wir’s darauf. ;-)
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 12. Februar 2003 um 14:19 Uhr
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So gesehen
Schlittenfahren an einem Mittwochmorgen. Prima, wenn man doch ab und zu dem Klischee entspricht: “Du bist ja selbstständig und kannst dir alles einteilen, wie du magst.” Stimmt! Manchmal schon.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 12. Februar 2003 um 11:54 Uhr
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Nein,
Deutschland muss sich nicht schämen, dass es einen Krieg verhindern will. Wirklich nicht. Und da mag Dabbelju noch so enttäuscht von uns sein.
Verkehrte Welt, in der wir leben ...
Susanne Ackstaller am Dienstag, 11. Februar 2003 um 08:44 Uhr
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Fleisch.
Es sind nicht nur die großen, weltpolitisch bedeutungsvollen Ereignisse, die mich manchmal verzweifeln lassen - es sind auch die ganz vielen kleinen versteckten Alltagsdinge, denen man viel zu selten einen Gedanken schenkt ... zum Beispiel dieser Schlachthofalptraum (via limone), bei dem einem nicht nur der Appetit vergeht.
Und da bin ich dann froh, dass ich schon seit Jahren kein “Supermarktfleisch” mehr kaufe, sondern nur bei den kleinen Bauern hier in der Umgebung oder bei unserem Dorf-Metzger, die alle noch selbst schlachten. Kein Massenbetrieb, sondern ruhige, gesunde Tiere ohne panikbedingte Hormonausschüttung. Und mit einem kurzen, schnellen, nicht quälenden Tod.
Und Hähnchen haben wir ja selbst - der guten Eier willen, und manchmal auch zum Schlachten. Gerupft habe ich auch schon einige, wenn auch nicht den Kopf abgeschlagen (ich hoffe, hier fällt jetzt niemand in Ohnmacht ;-)) - und auch mit Genuss verspeist, denn schließlich wusste ich ja um ein gesundes, glückliches Hühnerleben. :-)
Susanne Ackstaller am Montag, 10. Februar 2003 um 21:07 Uhr
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