07 / 2006


(Endlich) Erschienen:

„Treffpunkt Text“ – Erster umfassender Ratgeber für Freiberufler in den Medien. Herausgeber: Susanne Ackstaller, Momo Evers und Constanze Hacke, Frankfurt 2006 (Bramann Verlag), ISBN 3-934054-50-1, http://www.amazon.de/gp/product/3934054501/

Bild im Blog Mit „Treffpunkt Text“ ist im Juli 2006 im Bramann Verlag das erste übergreifende Ratgeberwerk für Freiberufler in den Medien erschienen.

In Deutschland gibt es mehr als 200.000 davon: Sie arbeiten als freie Journalisten, Übersetzer, Drehbuchautoren, Werbe- und PR-Fachleute oder auf andere Art und Weise kreativ mit Texten. Und jährlich kommen tausende neue Selbstständige hinzu. Sie alle gehen mit enormem Fachwissen an den Start. Die Motive für die Existenzgründung sind jedoch höchst unterschiedlich: Manche entscheiden sich ganz bewusst dafür, das „Unternehmen Freier“ zu starten. Andere wiederum gehen aus der Arbeitslosigkeit oder aus befristeten Verträgen in die Selbstständigkeit. Und manch einer wird nach Ausbildung und Volontariat auf den Markt der Freien entlassen.

Für sie alle ist der Start in die Selbstständigkeit mit vielen Hindernissen verbunden. Denn die wirtschaftliche Seite des eigenen Unternehmens ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Zahlreiche Fragen tun sich auf: Wie schaffe ich es, mich am Markt zu etablieren? Wie komme ich an meine Kunden und wie gehe ich mit meinen Auftraggebern um? Wie finanziere ich mich und was kann ich an Honorar fordern? Wie gehe ich mit meiner Buchführung um, wie muss ich mich versichern? Und sollte ich mich weiterbilden oder gar umsatteln?

weiter ...

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 26. Juli 2006 um 11:12 Uhr

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Lang nicht mehr gehört

Someone somewhere in summertime von den Simple Minds.

Dabei bin’s doch nur ich und mein Büro und mein ewiges Großprojekt. ;-)

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 12. Juli 2006 um 11:44 Uhr

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Wusst’ ich’s doch:

Die WM macht alles möglich: Sogar DSL in der Bergstraße!!!! Danke, Deutschland! ;-)

Niemals hätte ich gedacht, dass es die Telekom noch hier rauf schafft. Aber weit gefehlt: Inspiriert vom Wir-machen-alles-möglich-Spirit, darf ich seit heute mit DSL surfen. Gaaaaaaaaaaaaanz langsam zwar - aber hey: Die nächste WM kommt bestimmt ... ;-)

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 05. Juli 2006 um 23:47 Uhr

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Aus. Und vorbei.

Schade schade schade.

Der Kollektivrausch war so schön ... man konnte richtig süchtig danach werden. ;-) Tja, und nun ... warten wir auf die nächste Fußball-WM [ín Deutschland (ergänzt)]. Da bin ich dann vielleicht schon Oma. Weia.

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 05. Juli 2006 um 10:30 Uhr

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Die Deutschlandparty.

Wow: Was für ein Land, was für eine Stimmung, was für Menschen! Unglaublich, ich erkenne uns selbst nicht wieder - mich auch nicht, denn seid wann interessiert mich Fußball? Sind das wirklich dieselben Deutschen, die wir da in den letzten Wochen erleben: Gut gelaunt, lässig, voller Begeisterung. Wo sind das Maulen und Jammern geblieben, wo die ewigen Besserwisser und Schlechterreder?

„Du bist Deutschland” - war da nicht irgendwann diese Werbekampagne? Wir brauchen keine Kampagnen - wir brauchen eine Weltmeisterschaft. Und heute einen Sieg. ;-)

Susanne Ackstaller am Dienstag, 04. Juli 2006 um 18:50 Uhr

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