Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 15:15 Uhr
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42? Pah, ich bin gefühlte 31. Höchstens. Kein Wunder also, dass ich mich auch musikalisch dieser Altersgruppe annähere und sogar überlege bei ebay Karten für das Coldplay-Konzert in München zu ersteigern.
Aber im Ernst: Ich habe mich tatsächlich selten so gut und jung gefühlt wie derzeit. Ist das womöglich eigentlich die Midlife-Crisis? Oder gar die näherkommenden Wechseljahre? ;-))) Wie dem auch sei: Ich find’s ziemlich gut. :-)
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 11:34 Uhr
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wenn auch nicht tagtäglich lese ich in Lilas Blog “Letters from Rungholt”. In Deutschland geboren lebt sie - mit Mann und vier Kindern - schon viele Jahre in einem israelischen Kibbuz, und davon erzählt ihr Blog. Ich mag ihren Stil, ihre Alltagsgeschichten, ihre politischen Beobachtungen. Manchmal siniere ich, wie es wohl ist als Deutsche in Israel zu leben. Erfordert viel Mut, so erscheint es mir - aber vielleicht haben sich die Zeiten auch schon so sehr geändert ... Und ganz oft denke ich dann, dass es genau das ist, wofür ich das Internet am meisten liebe: Für diese Einblicke ins Leben, für die Vielfalt an Geschichten, für die Impulse, für das Neue, und besonders für die tiefen und wertvollen Freundschaften, die hier schon entstanden sind.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 29. Juli 2008 um 17:43 Uhr
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Ja, wir sind ein tierliebender Haushalt. Damit meine ich nicht nur unsere vielgeliebten Katzen, nein, auch sonst wird hier (fast) alles gehegt und gepflegt, was vorbeikriecht, -läuft, -krabbelt - und -fliegt. Weinbergschnecken werden vorsichtig vom Rasen getragen, bevor ich mähe. Heuschrecken fangen wir ein und tragen sie nach draußen. Selbst Mäuse versuchen wir zu retten, auch wenn das nicht immer optimal läuft ... Und auch die Hornissen in unserer Kastanien haben wir stoisch ertragen, sie sterben im Winter dann ja eh ab. Nur Nacktschnecken und Wespen ... tja, da sind wir nicht ganz so tolerant - aber irgendwo muss ja auch mal Schluss sein, gell.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 29. Juli 2008 um 12:45 Uhr
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Wenn ich Kerstin Hoffmanns Reisebericht in fünf Kapiteln (I, II, III, IV, V) lese, dann frage ich mich schon, warum es mich zur Erholung gen Nordosten an die See treibt. Denn dort, wo sie geurlaubt hat, da bin ich daheim. Nun, nicht ganz, aber als gebürtige Rosenheimerin doch fast.
Wie schön und spannend Heimat sein kann, das musste ich wohl mal wieder erfahren. Bzw. erlesen.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 29. Juli 2008 um 00:01 Uhr
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