Leben


Erdbeertage.

Diese ersten Frühlingstage sind die schönsten. Warm - aber mit einem Hauch Frische. Sonnig - aber nicht sengend. Prickelnd - wie ein Glas Maibowle. Und mit diesem speziellen Aroma, das mich an die Süße vollreifer Erdbeeren erinnert.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 27. April 2008 um 18:13 Uhr

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Hammerhart.

Wenn ich diesen Beitrag hier im MyHammerBlog lese, dann finde ich myhammer langsam doch ziemlich sittenwidrig. Und wettbewerbswidrig. Und sicherlich finden sich da auch noch ein paar andere Widrigkeiten.

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Susanne Ackstaller am Sonntag, 27. April 2008 um 12:18 Uhr

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Listening: Kate Bush

Out on the wiley, windy moors
Wed roll and fall in green.
You had a temper like my jealousy:
Too hot, too greedy.
How could you leave me,
When I needed to possess you?
I hated you. I loved you, too.

Bad dreams in the night.
They told me I was going to lose the fight,
Leave behind my wuthering, wuthering
Wuthering heights.

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Susanne Ackstaller am Samstag, 26. April 2008 um 23:37 Uhr

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Oh. Ein Frühling.

Während unser Zierapfel endlich rosa Blüten trägt, bringt mir die Post heute den ersten Wintermodekatalog. Bommelmützen sind wieder ganz aktuell, mit Puschelpelz. Süß eigentlich, wirklich (wenn auch not pc, logisch), aber bitte: Wer hat Lust auf Puschelbommels, wenn man endlich und erstmals in T-Shirts und Sandalen gehen kann? Tststs.

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Spargel halte ich grundsätzlich mal für das am meisten überschätze Gemüse überhaupt - bis ich dann den ersten Teller samt Sauce Hollandaise und gegrillten Scampi vor mir stehen habe. Dazu noch ein Glas Riesling, und ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.

Susanne Ackstaller am Samstag, 26. April 2008 um 14:57 Uhr

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Lost and Found

Zur lauwarmen Laugenstange war meine Welt noch in Ordnung. Diesmal kam sogar ein Bus, um uns vom Flugfeld einzusammeln. Das als Lagerhalle getarnte Flughäfchen war keine Überraschung mehr. Die Sonne schien, die Welt war schön, der Tag vielversprechend.

Bis dann mein Koffer nicht kam. Und mit ihm kein Hosenanzug, keine Präsentationsunterlagen, kein Laptop-Kabel und nicht zuletzt keine Wimperntusche. All diese Notwendigkeiten waren irgendwo zwischen MUC und TXL ... äh ... abhanden gekommen. Vergessen, falsch verladen, gar abgeworfen - niemand wusste es. Stattdessen drückte man mir einen Zettel in die Hand, an wen ich mich wenden solle, wenn mein Gepäck nach fünf (!) Tagen immer noch nicht angekommen sei. Auf meinen dezenten Hinweis, ich bräuchte den Kofferinhalt aber morgen und zwar dringend, erntete ich ein nonchalantes Schulterzucken. Warum auch Kundenservice bieten, wenn es doch anders auch geht, gell.

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Susanne Ackstaller am Donnerstag, 24. April 2008 um 18:50 Uhr

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