(von Simon, der immer wieder betonen muss, das wir beide schon ziemlich alt sind. Vielleicht habe ich ihn da aber auch missverstanden. ;-))
Susanne Ackstaller am Sonntag, 18. Mai 2008 um 02:12 Uhr
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Und jetzt habe ich es sogar schriftlich: Ein ominös-politisches Hausfrauenforum findet dieses Textblog-Posting und die anschließende Konversation (in den Comments) “denkwürdig”. Das wiederum finde ich eigentlich gar nicht so schlimm, denn denken schadet ja selten, weder den Hausfrauen noch den ... äh ... anderen.
Dass wir von diesem Ritterschlag (zur anerkannten Nicht-Hausfrau) nun endlich erfahren dürfen, haben wir Britta zu verdanken: Danke, Britta! Besonders für den Lacher! ;-)
Susanne Ackstaller am Sonntag, 18. Mai 2008 um 00:26 Uhr
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sind Fragen:
- Werde ich eine Woche ohne WWW und seine Netizens überleben?
- Werde ich irgendwann alles gepackt haben - oder lasse ich dann doch einfach die Hälfte hier?
- Werden es k1 bis 3 schaffen, länger als eine halbe Minute nicht zu fragen: “Wann sind wir da-a-a-a?”
Und schließlich:
- Warum bekommt Fräulein Heine ein Huhn namens Susi zur Taufe geschenkt?
Susanne Ackstaller am Samstag, 10. Mai 2008 um 22:24 Uhr
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Minna hat hier irgendwie ihren Einsatz verpasst und mich mit den Urlaubsvorbereitungen allein gelassen. So sitze ich zwischen fünf bis acht Koffern, gefühlten tausend Kleiderhaufen (nein, ich bin nicht der Zwei-Koffer-Typ, fürchte ich), den Überlegungen, ob ob ich nun Bettwäsche sowie Handtücher mieten oder lieber mal die sparsame Hausfrau geben soll, und der Frage, wohin mit den übrigen fünf Litern Milch im Kühlschrank.
Tja, Minna ist wohl schon vorausgereist und temperiert gerade den Chianti.
Susanne Ackstaller am Samstag, 10. Mai 2008 um 18:09 Uhr
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Ich urlaube demnächst. Hier.
Ja, klickt da ruhig mal drauf. Und seid neidisch. Denn da ist genau so schön, wie es aussieht. Woher ich das weiß? Ich war dort schon mehrmals, allerdings in dieser unglaublichen und so weit entfernten kinderlosen Zeit, an die ich mich kaum noch erinnern kann. Doch - ich erinnere mich an einen Vormittag am Pool, und an eine Mutter, die ihrem zirka vierjährigen Kind Geschichten vorlas. Stundenlang. Und ich durftemusste sie auch mitanhören. Fand ich ziemlich nervig, damals. ;-)
Achja, wie ändern sich doch die Zeiten. Nur das Castiglionchio ist hoffentlich immer noch genauso wildromantisch wie damals. :-)
Susanne Ackstaller am Freitag, 09. Mai 2008 um 18:06 Uhr
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