Vor genau einer Woche schrieb ich hier über die Aktion “18 000 mal Hoffnung”: Michael hat Krebs, schulmedizinisch gilt er als “austherapiert”, die Kosten in Höhe von 18 000 Euro für eine noch neue Therapiealternative werden von der Krankenkasse (noch) nicht bezahlt.
Vor einer Woche war der Spendenstand bei Null. Heute liegt er bei 13.116 Euro. Das finde ich unglaublich und treibt mir die Tränen in die Augen, obwohl ich Michael gar nicht persönlich kenne, sondern nur eine gute Freundin der Familie, die die Spendenaktion mitorganisiert hat. Nun hoffe ich sehr, dass Ende der Woche die 18.000 Euro erreicht sind - und die junge Familie zumindest eine finanzielle Sorge weniger hat.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 03. Juni 2008 um 10:23 Uhr
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“When sombody reaches for your heart
Open up and let them through
Everybody needs someone around
Things can tumble down on you
You discover when you look around
You don’t have to be alone
Just one lover is all you need to know
When you’re feeling all alone”
Susanne Ackstaller am Montag, 02. Juni 2008 um 22:38 Uhr
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Hier im PR-Blogger gelesen.
Na, ich weiß nicht. Kanndarfmuss nicht irgendwas einfach nur SPASS machen? Müssen wir überall erfolgreich sein, muss alles messbar werden?
Ich finde, nein.
Susanne Ackstaller am Samstag, 31. Mai 2008 um 00:35 Uhr
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Es gibt viele Menschen, die an Krebs oder anderen schweren Krankheiten erkranken. Ja, es gibt unendlich viele Menschen, weltweit, die unsere Hilfe brauchen. Den allerallermeisten von ihnen kann ich leider nicht helfen, aber zumindest hier in diesem Fall möchte ich einen winzigen Beitrag leisten und diese Link posten, in der Hoffnung, dass Michael geholfen werden kann. Das würde mich, selbst unbekannterweise, unendlich freuen.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 28. Mai 2008 um 00:44 Uhr
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Ich grüble immer noch, ob das Ernst oder Fake ist.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 25. Mai 2008 um 22:27 Uhr
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