Leben


Migräne

Gestern wollte ich Buchhalterin werden. Heute will ich angestellt sein. Und krank sein dürfen, richtig hochoffiziell. Mich aufs Bett legen und leiden. Anstatt hochgedopt mit zittrigen Fingern Texte zu tippen und das Restpochen an der linken Schläfe nicht ignorieren zu können.

Ich tu’ mir so leid. ;-)

Doch, wirklich.

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 11. Juli 2007 um 11:56 Uhr

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Okay. Schreiben. Jetzt!

Der Buchbeitrag, ihr erinnert euch.

Ach, manchmal wünschte ich, ich wäre Buchhalterin geworden, dann müsste ich jetzt nicht auf die Eingebung warten, die göttliche. Ich würde Zahlen in meinen Monitor hacken, anstatt ins Leere zu starren und auf sinnliche Worte und spritzige Sätze zu spekulieren. Warum ist Kreativität manchmal auch so gemein zu mir. Regelrecht boshaft.

weiter ...

Susanne Ackstaller am Dienstag, 10. Juli 2007 um 11:44 Uhr

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Ich bin keine Feministin.

Aber emanzipiert, und zwar ziemlich. Und genau deshalb stört es mich, wenn manche, durchaus clevere Frauen sich für dumm verkaufen. Und damit auch noch viel viel viel Geld verdienen.

Ja, und da fand ich es doch mal ganz erfrischend, wenn da jemand dieses Spektakel nicht mehr mitspielen mag. Und das auch noch vor laufender Kamera. Und live.

http://www.youtube.com/watch?v=6VdNcCcweL0


(Von Tina via Texttreff)

Susanne Ackstaller am Freitag, 06. Juli 2007 um 16:03 Uhr

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Die EU hat mich wieder.

Sicher, ich übertreibe. Aber ein wenig fühlte ich mich in die Zeiten des kalten Krieges zurückversetzt, an geschlossene Grenzen und an Feindbilder, als ich VIER MAL in nur 24 Stunden meinen Pass zücken musste und mir irgendwelche Grenzpolizisten tief in die Augen guckten. Irgendeiner guckte so lange zwischen Pass und mir hin und her, dass ich schon fast fragen wollte, ob ich zwischenzeitlich auf der Fahndungsliste gelandet sei. Hab mich dann aber doch beherrscht, Gott sei dank, denn mit Menschen in diesen Funktionen ist selten zu spaßen. Und ein wenig sollte ich das ja auch noch gewöhnt sein, schließlich wurde vor nicht allzu langer Zeit mein Wecker hochoffiziell auf Sprengstoff untersucht. Ohne Ergebnis, oh Wunder - aber da kam ich mir auch vor wie ein Schwerverbrecher in spe.

Es ist schön, wieder in einer grenzfreien Region zu sein. In der man kein Geld wechseln muss. In der niemand den Pass kontrolliert. Und in der man so einfach und unkompliziert die Seiten, die Grenzen wechseln kann.

EU, du hast mich wieder! ;-)

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 04. Juli 2007 um 13:56 Uhr

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Das Land der Toblerone

Oh Gott!!!! Musste ich erst eine Minibar plündern, um wieder zu merken, wie lecker Toblerone schmeckt?! Selbst zu Weißwein ...

Mal von der Toblerone abgesehen, ist Zürich schick. Ich kam mir ein wenig vor, wie die arme Verwandte vom Lande, als ich da mit Jeans und simplem Hemd durch eine Gegend steuerte, in der selbst die Großmütter offensichtlich nur im Hosenanzug auf die Straße gehen.

Schön ist Zürich. Busy. Ein bisschen verspielt. Teuer. Und auf jeden Fall wert, viel länger zu bleiben als nur einen Tag.

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 04. Juli 2007 um 00:29 Uhr

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