12 / 2006


Ich habe schon mal geluhrt

und geguckt, was ich vor einem Jahr, zum Jahreswechsel schrieb:

A new day has come

Das ist immer noch so etwas wie meine Hymne: das ewig wiederkehrende Neue, das mir so unendlich viel Spaß macht. Das jeden Tag neu und aufregend macht. Auch wenn hier Kirchdorf an der Amper ist und nicht der Big Apple. ;-)

Ja, es war wirklich ein unglaubliches Jahr. Niemals hatte ich bei meinen Worten von damals an das gedacht, was wirklich passiert ist. Und das nächste Jahr wird ... noch mal ganz anders.

War das jetzt schon mein Wort zum Neujahr? Mag sein.

Auch gut. ;-)

weiter ...

Susanne Ackstaller am Sonntag, 31. Dezember 2006 um 00:08 Uhr

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Nun ist er also tot.

Gut. Schlecht. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur eines: Ich bin grundsätzlich gegen die Todesstrafe. Aber für eine wirklich lebenslange Haft ohne Begnadigung nach 15 Jahren. Das halte ich für eine größere Strafe als einen schnellen Tod.

Aber vielleicht sehe ich das auch falsch.

Was ich aber wirklich völlig daneben finde, ist die Berichterstattung. Ich warte noch darauf, dass irgendein Fernsehsender ein Amateurvideo aus der Tasche zieht und die komplette Hinrichtung zeigt. Widerlich.

Susanne Ackstaller am Samstag, 30. Dezember 2006 um 21:56 Uhr

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Es lebe die Stereotype

Ein bisschen fies ist das ja schon.

Bild im Blog

Und ich möchte auch ausdrücklich betonen, dass ich keine grauen Anzüge trage!

Nie.

Susanne Ackstaller am Samstag, 30. Dezember 2006 um 20:24 Uhr

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Ich lese:

„Der Historiker” von Elisabeth Kostowa.

Und ich kann nur sagen: Ein Buch. Ein Wow! Super spannend. Und auch stilistisch mal was anderes. Erinnert mich irgendwie an Daphne du Maurier (deren „Rebecca” ich ja liebe!). Um was es geht, könnt ihr bei Amazon nachlesen - bin ja ohnehin erst auf Seite 100 (von 800irgendwie).

Ich werde mich heute Abend auf jeden Fall vor unseren Kamin setzen und lesen und lesen und lesen.

.Bild im Blog
„Der Historiker”. Von Elisabeth Kostowa

Susanne Ackstaller am Freitag, 29. Dezember 2006 um 15:45 Uhr

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Berlinessa in New York

Katja, eine Texterkollegin, lebt halb in Berlin und halb in NYC. Toll, geradezu beneidenswert. Und ich denke leicht wehmütig an die Zeiten zurück, als ich Journalistin werden und im Big Apple leben wollte. Tja, das Leben spielt anders - nicht schlecht (wirklich nicht!), aber anders.

Berlinessa in New York

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 27. Dezember 2006 um 15:18 Uhr

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