01 / 2007


Wer Hunger hat

sollte hier mal besser nicht draufklicken. Mann, da kriege ich ja ein richtig schlechts Gewissen, wenn ich mir die schlichten Pausebrote meiner Drei angucke. Oweh. ;-)

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 24. Januar 2007 um 21:04 Uhr

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Neun.

Puh, überstanden. Kindergeburtstag, zum neunten. Nun ist es ja schon bald absehbar, dass Sohn eins ohne Mama dafür mit Disco feiern will.

Ich freue mich drauf. ;-)

Susanne Ackstaller am Sonntag, 21. Januar 2007 um 21:08 Uhr

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Double Feature

So, nun gibt es also noch einen. Einen zweiten Textblog. Ich wundere mich zwar, warum jemand einen so unspektakulären Namen wählt, und dann sogar noch ein zweites Mal. Aber gut, jeder wie er meint. Ich würde mich heute auf jeden Fall nicht mehr „Textblog” nennen, aber damals vor rund fünf Jahren, da war es für mich die logische Konsequenz aus „textelle, texttreff ... textblog”.

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Susanne Ackstaller am Sonntag, 21. Januar 2007 um 21:00 Uhr

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Ausgepowert.

Ja, so ist das halt: Irgendwann ist sie weg, die Kreativität. Aufgebraucht. Dann fällt einem nichts mehr ein, aber auch gar nichts. Dann müsste man eigentlich mal drei Tage GARNICHTS machen. Aber was macht man, wenn man machen muss? Man sitzt und starrt in den Bildschirm. Tippt. Löscht. Tippt erneut. Löscht wieder. Verzweiflung wird zum Fatalismus, dann zur Apathie. Und der Druck steigt. Das macht es natürlich eher noch schlimmer.

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Susanne Ackstaller am Freitag, 19. Januar 2007 um 15:36 Uhr

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Puh. Gut angekommen.

Ich hatte Glück. Der Orkan kam später als gestern angekündigt. So schaffte ich nicht nur den Hin-, sondern auch den Rückweg. Dazwischen lagen rund 600 Kilometer, 13 Studenten. Und ein Royal TS. Keine Schokolade allerdings, was bedauerlich ist.

Hier braust der Wind ums Haus. Eigentlich liebe ich dieses Geräusch. Dann einkuscheln, im Bett oder auf der Couch. Ein gutes Buch. Ach. Aber heute ist es doch ein wenig zu viel Geräusch - die Bäume ächzen. Vorhin konnte ich nicht glauben, dass ein Wind so braust. Doch, er tut es wirklich. Ich will nur hoffen, dass die drei Papeln überleben (und nicht dem Nachbarn aufs Dach fallen). Und die Eiche und die Kastanie. Wenn die fallen, dann ... bin ich sehr sehr traurig.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 18. Januar 2007 um 22:47 Uhr

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