03 / 2008


Ehrenkodex

Ich habe ja mal grundsätzlich und beruflich bedingt eher mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex zu tun - und schreibe Vorständen gerne mal ihren „Ehrenkodex” in einen Geschäftsbericht.

Von einem Blogverhaltenskodex hatte ich allerdings bislang noch nie gehört - dafür aber hier gefunden. Gute Idee, finde ich. Richtig. Und wichtig. Was ich mir aber gerade vor diesem Hintergrund in diesem Blog wünschen würde, wäre ein Impressum - damit man auch weiß, wer schreibt (oder habe ich lediglich Tomaten auf den Augen?).

Sonst wirkt die ganze Ehrlichkeit nicht so ehrlich, irgendwie.

Susanne Ackstaller am Montag, 31. März 2008 um 00:26 Uhr

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Wohlfühlwochenende

Nö, kein Spa oder so Zeugs - einfach nur schon am Freitag in ein nettes und relaxedstes Wochende gestartet. K2 und 3 in der Osterfrische geparkt und mit einem komfortablen Restkind ganz enspannt nix gemacht. Außer zweimal gejoggt (Applaus, bitte!) und hier lecker französische Blutwurst und iberisches Schwein gegessen. In Ruhe gefrühstückt, Zeitung gelesen, Süppchen gekocht, Musik gehört.

Achja. :-)

Susanne Ackstaller am Sonntag, 30. März 2008 um 18:57 Uhr

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Kind. Singulär.

K2 bis 3 befinden sich derzeit im österlichen Kurzurlaub bei Oma und Opa im Alpenvorland. Nur k1 blieb - freiwillig! - zurück, tja, und was soll ich sagen: Ein Kind ist kein Kind!

Gesittet, fleißig, folgsam, kein Streit, kein Geschrei, kein Kreischen, kein ständiges „Mama, die xxx/der yyy hat aber ...” - nur Harmonie, ein braves Hausaufgaben machendes Kind, das klaglos aufsteht und Muttern beim Abwasch hilft.

Also: zumindest fast.

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Susanne Ackstaller am Samstag, 29. März 2008 um 17:10 Uhr

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Listening: Fleetwood Mac

„Loving you
Isn`t the right thing to do
How can I ever change things
That I feel

If I could
Maybe I`d give you my world
How can I
When you won`t take it from me”

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Susanne Ackstaller am Samstag, 29. März 2008 um 16:36 Uhr

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Witziges Stöckchen

Wer hat sich diese Stöckchenwerferei eigentlich ausgedacht, hm?

Egal. Normalerweise weigere ich mich schlichtweg, diesen Bloggersport mitzumachen, aber Antjes Stöckchen fand ich dann mal witzig genug, um mitzumachen:

- Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat)
- Öffne das Buch auf Seite 123. Finde den fünften Satz
- Poste die nächsten drei Sätze
- Wirf dein Stöckchen auf fünf weitere Blogger.


Ich hätte auch zum Duden greifen können, aber gleich daneben lag Rosendorfers „Ballmanns Leiden”, und da steht auf Seite 123, nach dem fünften Satz:

„Auch die Brüder meiner Mutter waren Zimmerleute, bis auf einen der war Pfarrer, wie ich dir schon erzählt habe.” „Nein”, sagte Ballmann, „das haben Sie mir noch nicht erzählt.” Burschi hatte seinen Blick nach innen in seine keltische Vergangenheit gesenkt, spielte mit einem Höhnerknochen und schwieg eine Weile, fing dann von alleine wieder an.

Soso. Aha.

Vielleicht doch nicht ganz so witzig, das Stöckchen. ;-)

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Susanne Ackstaller am Donnerstag, 27. März 2008 um 21:42 Uhr

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