07 / 2008


Lebensabschnitte.

Für k1 endet morgen ein Lebensabschnitt. Morgen um 11 Uhr ist die Grundschulzeit vorbei. Nach den Ferien, Mitte September, geht es dann am Gymnasium weiter, da freut er sich schon sehr, sicher - aber dennoch ...

Sein Herz ist schwer, es gilt liebgewonnene Lehrerinnen zu verlassen, Freunde, Kameraden, die man nun nicht mehr jeden Tag sehen wird ... Mein Kind ist traurig, melancholisch, es hat noch nicht gelernt, dass es sehr oft im Leben gilt, Abschied zu nehmen, um dann wieder Neues kennen zu lernen und zu erfahren.

Zwischen 9 und 11 Uhr ist Abschiedsfeier. Ein wenig ist selbst mir bang, denn dieser Schule haben wir viel zu verdanken. Ich nehme wohl vorsichtshalber eine Packung Tempo mit - besser ist das.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 31. Juli 2008 um 23:57 Uhr

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Ertappt:

„Ich schaue nur noch, ob es WLAN hat. Egal, was es ist.”

Lesen! Lachen! Äh, und Nicken. ;-)

(via Storyboard)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 31. Juli 2008 um 12:49 Uhr

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Twittern in mehr als 140 Zeichen.

Die Twitterlesung in Berlin am letzten Wochenende war ja zumindest in Twitterkreisen in aller Munde. Der Rest der Welt wusste vermutlich gar nicht, dass er etwas verpasst - also: möglicherweise. Die Meinungen gingen danach ja weit aus einander.

Hier ist auf jeden Fall die Twitterlesung auf Video und in kurz. Da kann man dann auch mal einen Teil der selbsternannten digitalen Bohème live und sehr in Farbe sehen. Und für die, die von Twitter noch nie was gehört haben (die gibt es ja auch noch, reichlich) ist ein Klick vielleicht auch ganz interessant.

(gefunden via twitter bei GermanCowboys)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 31. Juli 2008 um 10:56 Uhr

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TTrizle

Ich habe es ja kürzlich schon mal gesagt, wie klasse ich trizle finde. Das ist doch endlich mal ein Business-Blog nach meinem Geschmack: kurz, knackig, kess. So mag ich das - nicht diese ellenlangen, oberlehrerhaften Aufsätze, die zumindest ich dann sowieso nicht lese. Insbesondere den aktuellen Artikel finde ich im Alltagschaos sehr hilfreich, denn er führt einem nochmal vor Augen führt, wie wichtig Prioritäten setzen ist. Ja, da können wir alle noch viel lernen ... ;-)

Ein wenig ins selben Horn bläst der „TT-Ansatz”, wobei mit TT weder mein Lieblingsauto noch mein Lieblingsnetzwerk gemeint ist - sondern „Thema des Tages”. Gemeint ist, sich für jeden Tag ein Thema zu suchen, das das man wirklich anpacken und abarbeiten will. Das entspannt - und treibt gleichzeitig an, den man hat nicht zehn Themen, die stressen, sondern nur noch eines, das aber wirklich.

 

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 22:31 Uhr

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Parallelwelten

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Susanne Ackstaller am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 15:15 Uhr

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