Gerade mit einer Agenturkundin telefoniert. Sie war ein wenig in Hektik, denn ... sie musste gleich noch auf die Weihnachtsfeier.
Ahja.
Susanne Ackstaller am Freitag, 25. November 2005 um 15:23 Uhr
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“Höhlen Sie einen Rettich aus, füllen Sie ihn mit Farinzucker, lassen Sie Saft ziehen und geben Ihrem Kind den Saft teelöffelweise zur Stärkung der Abwehrkräfte.”
Das Kind, das das schluckt, möchte ich sehen.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 20. November 2005 um 23:16 Uhr
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Und sofort downgeloadet: Dieser Weg. Von Xavier Naidoo.
Wahnsinn.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 20. November 2005 um 20:06 Uhr
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Warum lasse ich Nummer drei denn auch sieben bis neun Minuten in der Küche alleine - anstatt ihn 24 Stunden am Stück zu betüdeln. Kein Wunder also und völlig verständlich, dass er sich das Nutella-Glas schnappt und in meiner Abwesenheit eine fingerdicke Gesichts- und Handmaske aufträgt. Warum gibt es bei uns auch nicht den Öko-Rübensirup als Brotaufstrich, der wäre ohnehin viel gesünder und hätte in geschilderten Situationen auch viel weniger Anziehungskraft.
Wenn man als Mütter also an so vielen Fronten versagt hat, braucht man sich dann auch nicht beklagen, wenn man als Strafe schon mal außertourig die Küche samt Wände putzen darf.
Selber schuld. Sag ich doch.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 10. November 2005 um 20:26 Uhr
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Was Wunder, wenn der Gatte in China weilt, und Gattin mit den drei Knirpsen zwei (!!) Wochen alleine ist. Und dann noch ein verregneter Sonntag - wun-der-bar!
Bis zum frühen Nachmittag war’s okay, danach ging mir langsam die Puste aus. Dann fiel mir die neue Happy Box ein, aus der ich mir gleich eine Karte rausgepickte: “Heute ist ein guter Tag, um alles etwas leichter zu nehmen.” Daraufhin habe ich mich tatsächlich weniger über stetig kippende Saftbecher, streitende Geschwister und tritzende Kinder geärgert. Ich bin gespannt auf morgen.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 06. November 2005 um 22:50 Uhr
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